Brücken-TÜV nimmt Bauwerke am Fluss ins Visier: Fünf Brücken auf Standsicherheit abgeklopft

dzSicherheit

Wie sicher sind die Rad- und Fußgängerbrücken über die Flüsse. Das will der sogenannte Brücken-TÜV wissen, der ab Dienstag einige Bauwerke auf Herz und Nieren testet.

Kamen

, 21.01.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Brücken-TÜV rollt an. Ab diesem Dienstag klopfen Fachleute im Auftrag der Stadt Kamen den Zustand von fünf Brücken in Kamen-Mitte und Methler ab. „Dies hat zur Folge, dass es zeitweilig zu Einschränkungen im Bereich der Brücken auf Grund von Teilsperrungen kommen wird“, kündigte am Montag Stadtsprecher Rüdiger Büscher an.

Die Hauptprüfungen an den Brückenbauwerken sollen voraussichtlich am Donnerstag, 23. Januar, abgeschlossen sein.

Kontrollen an fünf Brücken

Folgende Brücken sind von den Prüfungen betroffen: Die Seseke-Brücke am Mühlentorweg (offiziell Beeskower Brücke), die Radwegebrücke R 17 an der Körne, die Seseke-Brücke am Unkeler Weg (Unkeler Brücke), die Körne-Brücke am Jägerweg und die Brücke am Sesekeweg in Höhe der Derner Straße.

Anlässlich eines Städtepartnerschaftsfests im Jahr 2013 erhielten mehrere Seseke-Brücken in der City Stadtnamen – hier eine Übersicht: Montreuil-Juigné-Brücke (Henri-David-Straße), Unkeler Brücke (Unkeler Weg); Ängelholmer Brücke (Ostenallee); Beeskower Brücke (Fußgängerbrücke Mühlentorweg); Suleciner Brücke (Koppelstraße), Eilater Brücke (Eilater Weg) und Bandirma-Brücke (Körnebrücke in der Fortsetzung der Wilhelm-Bläser-Straße).

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