Burkhard Treese mit seinem Rauhaardackel Emmi. Obwohl das Ausführen von Hunden trotz nächtlicher Ausgangssperre erlaubt bleibt, will er möglichst darauf verzichten.
Burkhard Treese mit seinem Rauhaardackel Emmi. Obwohl das Ausführen von Hunden trotz nächtlicher Ausgangssperre erlaubt bleibt, will er möglichst darauf verzichten. © Stefan Milk
Was gilt denn nun?

Ausgangssperre und Ausnahmen: Ab 21 Uhr nur mit Hund vor die Tür

Gassigehen mit Dackel während der Ausgangssperre? Burkhard Treese verzichtet freiwillig darauf. Dabei ist das Ausführen eines Hundes weiterhin erlaubt. Welche Ausnahmen gelten noch?

Wenn die Ausgangssperre um 21 Uhr in Kraft tritt, darf Burkhard Treese aus Kamen mit einem triftigen Grund vor die Haustür. Dieser Grund hat vier Beine, hört auf den Namen Emmi und ist ein saufarbener Rauhaardackel.

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Ausgangssperre: Diese Ausnahmen gelten

Über den Autor
Redaktionsleiter
Jahrgang 1973, aufgewachsen im Sauerland, wohnt in Holzwickede. Als Redakteur seit 2010 rund ums Kamener Kreuz unterwegs, seit 2001 beim Hellweger Anzeiger. Ab 1994 Journalistik- und Politik-Studium in Dortmund mit Auslandsstation in Tours/Frankreich und Volontariat bei den Ruhr Nachrichten in Dortmund, Lünen, Selm und Witten. Recherchiert gern investigativ, zum Beispiel beim Thema Schrottimmobilien. Lieblingssatz: Der beste Schutz für die liberale Demokratie ist die Pressefreiheit.
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