Radfahrer auf der Allee: Es muss ja nicht gleich eine autofreie Zone rund um den Marktplatz gezogen werden. Aber die Mehrheiten in der Holzwickeder Politik lagen in der Vergangenheit deutlich beim Autofahrer. © Greis
Meinung

Wo ein Wille ist, da ist ein Radweg

Einbahnstraßen öffnen, um Radfahrern neue Routen zu bescheren: Kann sinnvoll sein, bedeutet aber Aufwand. Anscheinend war das früher in Holzwickede nie gewollt, sollte aber auf den Prüfstand – meint unser Autor.

Für den Moment sind die Ideen von Rainer Pust, diverse Einbahnstraßen in der Gemeinde für den Radverkehr in Gegenrichtung zu öffnen vom Tisch. Interessant ist, dass das nicht immer an den Zuständigkeiten für die jeweilige Straßen liegt. Da müssten Kreis und Land mitreden oder die Deutsche Bahn – für viele Vorschläge zählt das Argument nicht.

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1985, aufgewachsen auf dem Land in Thüringen. Fürs Studium 2007 nach Dortmund gekommen. Schreibt über alles, was in Holzwickede passiert. 17.000 Einwohner mit Dorfcharakter – wie in der alten Heimat. Nicht ganz: Dort würden 17.000 Einwohner locker zur Kreisstadt reichen. Willkommen im Ruhrgebiet.
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