Rainer Mittmann ist pensionierter Beamter. Er hat wegen des Eklats um den ehemaligen VHS-Dozenten eine Fachaufsichtsbeschwerde beim Kreis Unna eingereicht. Die Beschwerde wurde aber abgelehnt. © Carlo Czichowski
Fall Hochgräber

Wegen Eklat um NS-Aussage: „Will wissen, wo die Meinungsfreiheit aufhört“

Wegen VHS-Rauswurf von Wilhelm Hochgräber: Ein Mann aus Unna hat eine Fachaufsichtsbeschwerde eingereicht. Die ist abgelehnt worden. Der Kern seines Anliegens, so berichtet er, ist aber nicht beantwortet worden.

Rainer Mittmann ist Beamter im Ruhestand und hat sich mit einem Thema in den vergangenen Wochen und Monaten besonders intensiv beschäftigt: dem Rausschmiss von Dozent Wilhelm Hochgräber bei der VHS Unna-Fröndenberg-Holzwickede. Hochgräber, der sich intensiv mit der NS-Vergangenheit seines Heimatortes Holzwickede beschäftigt hat, hat eine Aussage getätigt, die ihm viel Ärger einbrachte.

„Wenn er zu dieser Auffassung kommt, dann muss er das so sagen können“

NS-Zeit besteht nicht nur aus Krieg und Holocaust

Mit der Antwort vom Kreis Unna unzufrieden

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1993 in Hagen geboren. Erste journalistische Schritte im Märkischen Sauerland, dann beim Westfälischen Anzeiger in Werne. Spielt in seiner Freizeit gerne Handball und hört Musik.
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