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Statistiker befragen Holzwickeder Haushalte nach familiärer Situation

dzMikrozensus 2019

Beim Mikrozensus werden in diesem Jahr 13 Haushalte aus Holzwickede befragt. Sie werden Teil einer landesweiten Befragung zur familiären Situation in Nordrhein-Westfalen.

Holzwickede

, 11.01.2019 / Lesedauer: 2 min

Die ausgewählten Holzwickeder liefern damit Daten für den Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT NRW) – so wie knapp 10.500 weitere Haushalte in ganz NRW und 234 im Kreis Unna. 2019 beziehen sich die Fragen auf den familiären Hintergrund. Die Statistiker wollen wissen, wie viele Familien mit Kindern es in NRW gibt, wie Alleinerziehende ihre Situation bewerten, wer davon berufstätig ist oder wie sich Vollzeitbeschäftigung und befristete Arbeitsverhältnisse entwickelt haben.

Das Zufallsprinzip entscheidet

Die 13 Holzwickeder Haushalte wurden nach Zufallsprinzip gewählt. Im Juli werden zwölf Haushalte befragt, ein weiterer folgt im Oktober. Zeitraum und Anzahl der jeweiligen Befragungen ist von Kommune zu Kommune unterschiedlich. 350 Interviewerinnen und Interviewer werden landesweit für die Befragung eingesetzt. Interviewer kündigen den Besuch in den Haushalten schriftlich an und legitimieren sich durch einen Ausweis. „Um Datenschutz und statistische Geheimhaltung zu gewährleisten, sind sie zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet“, sichert IT NRW zu.

Auch persönliche Fragen werden gestellt: Alter, Familienstand, Staatsangehörigkeit, Schulbesuch oder Erwerbstätigkeit. Für den überwiegenden Teil der Fragen bestehe Auskunftspflicht. Einige Antworten beruhen jedoch auf Freiwilligkeit. Hier hoffen die Statistiker auf eine hohe Beteiligung: Die Ergebnisse seien Basis für politische und wirtschaftliche Entscheidungen.

MIKROZENSUS 2019

Flächenstichprobe

Die Auswahl der Haushalte erfolgt anhand einer Flächenstichprobe basierend auf den Ergebnissen der letzten Zensusbefragung. Es werden Gebäude beziehungsweise Gebäudeteile zufällig ausgewählt und alle Personen, welche darin wohnen, werden viermalim Abstand von einem Jahr befragt. Diese Vorgehensweise garantiert laut IT NRW verlässliche und repräsentativeErgebnisse.
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