Die Grünen um Fraktionsvorsitzende Susanne Werbinsky hatten angestoßen, die Sportstätten mit zeitgemäßen Abstellanlagen fürs Rad aufzuwerten. © Greis
Radfahren in Holzwickede

Radbügel statt „Felgenkiller“ an den heimischen Sportstätten

Entspannt mit dem Rad zum Fußballschauen und dann: keine Möglichkeit, das Rad abzustellen. Das soll sich ändern. Holzwickedes Freiluftsportstätten bekommen Radbügel.

Ein E-Bike wiegt gut und gerne seine 20 Kilogramm aufwärts. Wer das teure Gefährt dann mit dem Vorderrad in eine umgangssprachlich „Felgenkiller“ genannte Anlage schiebt, darf sich nicht über die „Acht“ in der Felge wundern. Schließlich lastet das Gewicht des gesamten Rades dann auf der Felge. Wer bislang etwa am Montanhydraulikstadion sein Fahrrad abstellen wollte, hatte abseits von Zäunen und Laternenmasten nur diese Option – und das auch in überschaubarer Anzahl.

Radbügel kommen erst im nächsten Jahr

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Redakteur
Jahrgang 1985, aufgewachsen auf dem Land in Thüringen. Fürs Studium 2007 nach Dortmund gekommen. Schreibt über alles, was in Holzwickede passiert. 17.000 Einwohner mit Dorfcharakter – wie in der alten Heimat. Nicht ganz: Dort würden 17.000 Einwohner locker zur Kreisstadt reichen. Willkommen im Ruhrgebiet.
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