Polizei soll Lkw und Raser in Wohngebieten überwachen – und Verstöße konsequent ahnden

dzVerkehr

Der unerwünschte Lkw-Verkehr in Holzwickeder Wohngebieten ist ein Dauerthema, das unter den Anwohnen regelmäßig für Ärger sorgt. Jetzt möchte eine Ratsfraktion die Polizei in die Pflicht nehmen.

Holzwickede

, 03.02.2020, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Erst im Januar hat sich die Politik mit dem störenden Lkw-Verkehr in Holzwickeder Wohngebieten beschäftigt. Der Verkehrsausschuss hat fünf Vorschläge, die die SPD erarbeitet hatte, eine Absage erteilt. Die CDU sieht einen Ansatz, mit der die Gemeinde doch noch Ruhe in die Diskussion bringen könnte.

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Laut Auffassung der Christdemokraten ist die Beschilderung, die den Lkw die Einfahrt in einige Wohngebiete verbietet, mehr als ausreichend. Sie sehen vor allem die Polizei in der Lage, das Problem zu lösen. Die Kreispolizeibehörde soll rausrücken und gegen die Vergehen scharf vorgehen.

Polizei soll Lkw kontrollieren und Tempo messen

„Bis zur Fertigstellung der Ortsumgehung L677n kann ausschließlich eine konsequente und sichtbare Überwachung des ruhenden und fließenden Straßenverkehrs [...] sowie eine rigorose Ahndung von Vergehen zu einer Verbesserung des für die Anwohner nicht hinnehmbaren Zustandes führen“, heißt es in einem Antrag der CDU.

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„Auch Geschwindigkeitsmessungen in Tempo-30-Zonen müssten hier verstärkt vorgenommen werden, um die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer zu erhöhen“, fordern die Christdemokraten weiter. Die Verwaltung müsse zeigen, dass sie in dieser Sache nicht untätig ist, findet die CDU.

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