Nächtliche Besucher auf vier Beinen und nistende Meisen in den Holzwickeder Gärten

dzFoto-Aktion

Ein Fuchs, eine Libelle und ein brütendes Meisenpaar. In den Holzwickeder Gärten schauen unterschiedliche tierische Besucher vorbei. Eine Auswahl der ersten Sendungen, die uns erreicht haben.

Holzwickede

, 25.07.2020, 04:55 Uhr / Lesedauer: 2 min

In Holzwickedes Gärten kreucht und fleucht es. Singvögel laben sich an den Futterhäuschen und auch ein Fuchs schaute zu nächtlicher Stunde im Garten vorbei.

Singvögel dürften mit die häufigsten Tiere sein, die sich in den Holzwickeder Gärten sehen lassen. Ob auf kurzer Stippvisite am Futterhäuschen oder auf der Suche nach einem geeigneten Nistplatz, Finken, Spatzen und Meisen. Im Garten von Uwe Konopka warten die Vögel schon ungeduldig, bis ein Platz am Futterhäuschen frei wird.

Udo Konopka freut sich immer wieder über den tierischen Besuch in seinem Garten. Bei ihm schauen nicht nur Finken und Spatz am Futterhäuschen vorbei.

Udo Konopka freut sich immer wieder über den tierischen Besuch in seinem Garten. Bei ihm schauen nicht nur Finken und Spatz am Futterhäuschen vorbei. © Privat

Bei Familie Becker indes haben sich die Meisen eingenistet. Den Nistkasten beansprucht das Meisenpaar bereits seit Jahren für sich und schenkt der Familie auch in diesem Jahr einen ungehinderten Blick auf ihren wachsenden Nachwuchs. Noch sind die Tierchen nackt, in ein paar Monaten werden sie allerdings gemeinsam mit ihren Eltern bei der Familie vorbeischauen und nach Körnern suchen.

Aber auch abseits der Singvögel gibt es geflügelte Tierchen, die sich hin und wieder in den Holzwickeder Gärten zeigen. Anke Lausmann ist ein Schnappschuss von einer kleinen, blauen Libelle gelungen, die sich auf den Steinen an ihrem Gartenteich ausgeruht hat.

Bei Anke Lausmann am Gartenteich zeigt sich eine schöne kleine Libelle mit blauer Färbung.

Bei Anke Lausmann am Gartenteich zeigt sich eine schöne kleine Libelle mit blauer Färbung. © Privat

Bei Familie Schulze-Borgmühl in Holzwickede lässt sich indes nachts auch mal ein scheuer Bewohner blicken. Wenn die meisten Vöglein schlafen, schleicht sich ein Fuchs zum Futterhäuschen und bedient sich. Da Füchse zu den Allesfressern gehören, sind sie auch Vogelfutter gegenüber nicht abgeneigt.

Kerstin Lügger füttert das Eichhörnchen in ihrer Nachbarschaft täglich mit Nüssen. Es ging soweit, dass es ihr sogar aus der Hand fraß. Es waren sogar einmal drei gleichzeitig da, aber nur eines kam ihr ganz nah.

Kerstin Lügger füttert das Eichhörnchen in ihrer Nachbarschaft täglich mit Nüssen. Es ging soweit, dass es ihr sogar aus der Hand fraß. Es waren sogar einmal drei gleichzeitig da, aber nur eines kam ihr ganz nah. © Privat

Ebenso lassen sich die Eichhörnchen in den Holzwickeder Gärten blicken und gehen manchmal sogar mit ihren menschlichen Nachbarn auf Tuchfühlung. Die Nagetiere in Kerstin Lüggers Garten holen sich manchmal sogar eine Nuss direkt aus der Hand ab, wie die Holzwickederin schreibt. Einmal hätte sie schon drei Eichhörnchen gleichzeitig in ihrem Garten begrüßen dürfen.

Ganz schön dreist: Eigentlich ist das Futter im Häuschen für Eichhörnchen und Vögel gedacht. Diesen Fuchs scheint das nicht zu interessieren. Er naschte eines Nachts bei der Familie Schulze-Borgmühl aus Holzwickede unbekümmert drauf los.

Ganz schön dreist: Eigentlich ist das Futter im Häuschen für Eichhörnchen und Vögel gedacht. Diesen Fuchs scheint das nicht zu interessieren. Er naschte eines Nachts bei der Familie Schulze-Borgmühl aus Holzwickede unbekümmert drauf los. © privat

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Ganz schön dreist: Eigentlich ist das Futter im Häuschen für Eichhörnchen und Vögel gedacht. Diesen Fuchs scheint das nicht zu interessieren. Er naschte eines Nachts bei der Familie Schulze-Borgmühl aus Holzwickede unbekümmert drauf los.

Ganz schön dreist: Eigentlich ist das Futter im Häuschen für Eichhörnchen und Vögel gedacht. Diesen Fuchs scheint das nicht zu interessieren. Er naschte eines Nachts bei der Familie Schulze-Borgmühl aus Holzwickede unbekümmert drauf los. © privat

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