Lärmschutz an der B1: Arbeiten ruhen über die Feiertage

dzA40-Ausbau

Großes Bohrgerät, Bagger, Kipplaster, Raupen: Vor den Weihnachtsfeiertagen zeigte sich schweres Gerät entlang der B1. Im nächsten Schritt werden hier Lärmschutzwände aufgestellt – aber erst im neuen Jahr.

Holzwickede

, 20.12.2019, 11:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bevor es in die Weihnachtswoche geht, enden die Arbeiten entlang der Bundesstraße 1 zwischen der Auf- und Abfahrt Holzwickede und der Ortsgrenze gen Unna.

Im Auftrag der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (Deges) wird bekanntermaßen die B1 zwischen Dortmund und Unna sechsspurig zur A40 ausgebaut. Bis 6. Januar werden die Arbeiten laut Deges-Sprecherin Simone Döll ruhen.

Dann werden die bodenvorbereitenden Maßnahmen vor Ort fortgesetzt, um hier später bis zu 6,50 Meter hohe Lärmschutzwände hochzuziehen. Insgesamt sollen zwischen Dortmund und Unna letztlich knapp neun Kilometer solcher Wände gezogen.

Lärmschutzwände sollen ab Februar gestellt werden

Ursprünglich sah der Zeitplan vor, dass die Wände im Laufe des Novembers noch im alten Jahr gestellt werden. Mittlerweile geht man bei der Deges aber davon aus, dass mit den Arbeiten im Laufe des Februars begonnen werden kann.

Die Lärmschutzwände werden vor dem dann folgenden Brückenabriss und -neubau „Kurze Straße“ sowie der eigentlichen Fahrspurverbreiterung gestellt, um Anwohner auch vor Baulärm zu schützen. Auch auf der Südseite der B1 sollen die vorhandenen Lärmschutzwände zu einem späteren Zeitpunkt erneuert und erweitert werden.

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