Entlang des Landweges, offiziell eine innerörtliche Kreisstraße, sollen beidseitig Schutzstreifen dafür sorgen, dass Radfahrer sicherer unterwegs sind. Die Krux: Dann wären Halten und Parken am Straßenrand nicht mehr möglich. © Greis
Verkehr in Holzwickede

Kompromiss für den Radverkehr im Landweg hat einen Haken

Schutzstreifen sollen auf dem Landweg das Radfahren sicher und attraktiv machen. Dann könnten hier Autos aber nicht mehr am Straßenrand parken. Ein aktueller Kompromiss wirkt vernünftig, hat aber einen Haken.

Seit im Herbst vorigen Jahres die Pläne für den Radverkehr auf dem Landweg bekannt wurden, werden sie heiß diskutiert. Der Abschnitt zwischen Hauptstraße und Lichtendorfer Straße hat den Status einer Kreisstraße, liegt entsprechend in Verantwortung des Kreises. Der will entlang seiner Zuständigkeiten den Radverkehr stärken.

Für Tempo 30 im Landweg fehlt die rechtliche Grundlage

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1985, aufgewachsen auf dem Land in Thüringen. Fürs Studium 2007 nach Dortmund gekommen. Schreibt über alles, was in Holzwickede passiert. 17.000 Einwohner mit Dorfcharakter – wie in der alten Heimat. Nicht ganz: Dort würden 17.000 Einwohner locker zur Kreisstadt reichen. Willkommen im Ruhrgebiet.
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