Mit vielen Fotos: Kinder lernen im Abenteuerparcours das Clara-Schumann-Gymnasium kennen

dzSchnuppertag

Turnerisch balancieren, hüpfen und springen: Grundschüler konnten vor dem Wochenende auf sportliche Art und Weise das Clara-Schumann-Gymnasium kennenlernen.

von Angelika Hartjenstein

Holzwickede

, 16.11.2019, 16:09 Uhr / Lesedauer: 2 min

Mit einem Abenteuer- und Erlebnisparcours lockte das Clara-Schumann-Gymnasium am Freitagnachmittag Viertklässler und ihre Eltern in die Sporthalle Hilgenbaum. Hier konnten sich die Grundschüler nach Herzenslust austoben und einen Teil des sportlichen Angebots der Schule kennenlernen.

Ob auf dem Trampolin springend, an den Ringen schwingend oder beim Wurf auf den Basketballkorb: Nicht nur den Kindern, die 2020 auf das Gymnasium wechseln, gefiel das sportliche Angebot.

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Abenteuer-Parcours für Grundschüler in der Holzwickeder Hilgenbaumhalle

Kommende Gymnasiasten konnten sich am Freitag in der Hilgenbaumhalle beim Abenteuer-Parcous des Clara-Schumann-Gymnasiums austoben. Die Grundschüler lernen so ihre künftige Schule kennen während die Eltern derweil durch das Schulgebäude geführt werden. Lehrer beantworten dabei die Fragen der Eltern.
16.11.2019
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Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes
Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes
Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes
Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes
Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes
Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes
Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes
Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes
Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes
Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes
Abenteuer-Parcours am CSG© Udo Hennes
Eindrücke vom Abenteuer-Parcours des CSG für künftige Gymnasiasten in der Hilgenbaumhalle.© Udo Hennes

„Kannst du die Matte da unter die Kletterleiter legen?“, fragte der sechsjährige Liam schüchtern bei Sportlehrer Jan Heitmann nach. Fußball hatte er bereits gespielt und sich auch an den Seilen erprobt. „Aber Klettern, das ist ihm das Liebste“, verriet seine Begleitung, die 16-jährige Madeleine.

Die Schülerin des CSG befand sich auf doppelter Mission in der Sporthalle: Zum einen war sie mit der Kamera auf Motivsuche für das Jahrbuch, zum anderen achtete sie auf Liam und seinen 9-jährigen Bruder Sam, während deren Mutter an der Führung durch die Schule teil nahm.

Drei Bausteine fürs Kennenlernen

Der Abenteuer- und Erlebnisparcours ist nur eine von drei Veranstaltungen, die das CSG für Viertklässler und ihre Eltern anbietet. „Das ist eine tolle Sache und erleichtert den Kindern den Übergang. Dadurch, dass sie immer wieder herkommen, ist ihnen die Schule später nicht so fremd“, sprachen sich Gitta Przykylski und Anna Nübel für das Konzept aus.

Ihre Kinder werden im nächsten Jahr auf das CSG wechseln. Nübels Sohn Jonathan tritt damit in Mamas Fußstapfen, die zum ersten Abi-Jahrgang von 2002 gehört: „Leider sind nicht mehr viele Lehrer von damals hier. Aber Frau Pohlschmidt, die kenne ich noch.“

Kinder spielen, Eltern informieren sich über das Gymnasium

Birgit Pohlschmidt, Mathe- sowie Biologielehrerin und Erprobungsstufenkoordinatorin, zählt schon fast zum Inventar der Schule. Unterstützt von den Lehrkräften Jan Heitmann und Marc Gawol sowie den ausgebildeten Sporthelfern aus Schülerreihen ist sie verantwortlich für den Abenteuer- und Erlebnisparcours.

Während die engagierten Helfer über die Stationen des Parcours wachten, führte Pohlschmidt die interessierten Eltern durch das Schulgebäude. Dort bekamen diese Klassenräume, die Lernwerkstatt sowie Fachräume zu sehen und erhielten Antworten auf ihre Fragen. „Es ging um individuelle Förderung, Digitalisierung oder Hausaufgabenbetreuung“, sagte Pohlschmidt nach dem Rundgang.

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