Gert Lohoff geht seit einem halben Jahrhundert auf die Jagd. An der Landskroner Straße komme es innerhalb seines Reviers am häufigsten zu Wildunfällen. © Greis
Todesfalle fürs Wild

Jäger prangert an: „Brauchen keine Rehe schießen – sie werden überfahren“

Wild schießen, das gehört zu den Aufgaben eines jeden Jägers. Sie sind aber auch gefragt, wenn es zu einem Wildunfall kommt. Ein Weidmann muss dann oft an eine Holzwickeder Straße ausrücken – zu oft für sein Empfinden.

Gert Lohoff ist ein erfahrener Jäger. Seit 50 Jahren ist er Jagdausübungsberechtigter in Holzwickede. Sein gepachtetes Revier erstreckt sich über gut 300 Hektar vom Dortmunder Flughafen bis zur A1. „Mittlerweile habe ich auch noch eine weitere Pacht im Schwerter Raum um Lichtendorf und Geisecke“, sagt der 75-Jährige.

Wildunfall bedeutet auch für den Nachwuchs das Todesurteil

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1985, aufgewachsen auf dem Land in Thüringen. Fürs Studium 2007 nach Dortmund gekommen. Schreibt über alles, was in Holzwickede passiert. 17.000 Einwohner mit Dorfcharakter – wie in der alten Heimat. Nicht ganz: Dort würden 17.000 Einwohner locker zur Kreisstadt reichen. Willkommen im Ruhrgebiet.
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