Muenet baggert noch in Fröndenberg – Glasfaserausbau in Holzwickede in Verzug

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Der harte Untergrund in Fröndenberg sowie Folgen des Coronavirus erschweren den Glasfaserausbau gen Holzwickede. Der Zeitplan für die ersten Hausanschlüsse verschiebt sich.

Holzwickede

, 12.06.2020, 11:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Festes Felsgestein im Untergrund erschwert die Arbeiten für das Versorgungsunternehmen Muenet, das aktuell in Fröndenberg und in den kommenden Wochen auch in Holzwickede Leitungen für private und gewerbliche Glasfaseranschlüsse legt.

Nicht nur, aber auch deshalb liegt man momentan einen knappen Monat im Zeitplan zurück. Eigentlich wollte das Unternehmen Ende Mai bereits in den Südosten der Gemeinde vorgestoßen sein.

Neben schwierigen Bagger-Arbeiten sorgen aber auch Lieferschwierigkeiten beim Material für den Verzug. Laut Holzwickedes Wirtschaftsförderer Stefan Thiel sind die Folgen des Coronavirus.

Muenet will Holzwickede Ende Juni erreichen

„Planmäßig will Muenet nun in Kalenderwoche 27 das Gemeindegebiet über die Dorfstraße erreichen“, so Thiel. Anwohner, die sich in den vergangenen Monaten für einen Muenet-Anschluss entschieden hatten, dürfen demnach ab Ende Juni mit Post rechnen. Dann will der Versorger klären, wann und wie die konkreten Anschlüsse an den einzelnen Adressen gesetzt werden.

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Über Opherdicke und Hengsen arbeitet sich Muenet in der Folge gen Westen vor, kreuzt dann gen Norden auch die A1. Hier werden Anschlüsse über Rausingen bis in den Eco Port gelegt. Vom Ausbau profitieren auch alle Schulen, die Glasfaseranschlüsse bekommen.

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