Durch die Hitze kommt man im Freibad einfach nicht ins Rutschen

dzSchöne Flöte

Das Aktionsbecken mitsamt Rutsche im Freibad Schöne Flöte bleibt weiterhin gesperrt. Die Reparaturarbeiten sind in den letzten Zügen, aber momentan ist es einfach: zu heiß.

Holzwickede

, 26.06.2019, 15:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

3500 Besucher verzeichnete das Freibad Schöne Flöte am Dienstag – auch ohne Rutsche. „Damit waren wir komplett ausverkauft“, sagt Stefan Petersmann, Chef der Holzwickeder Wasserversorgung. Wann das Aktionsbecken mitsamt Rutsche freigegeben werden kann? Petersmann will sich nicht auf ein Datum festlegen. „Wir sind in den letzten Zügen, können aber aktuell nur in den Morgenstunden arbeiten“, sagt er.

Das GFK-Becken weist Osmoseschäden auf, die mit einem speziellen Vlies und Epoxidharz ausgebessert werden müssen. Anfang des Monats ging man von einer gut dreiwöchigen Reparaturphase aus. Um nachhaltig zu arbeiten, braucht es aber die richtigen Temperaturen. Ist es zu warm, härtet der Harz nicht richtig aus. „Die Wände sind fertig, die Insel im Becken fehlt noch“, sagt Petersmann. Man müsse hier einfach Geduld haben. Bis zum Start der Sommerferien am 15. Juli soll das Aktionsbecken aber spätestens offen sein.

Das Ziel hat Petersmann auch für den neuen Imbiss-Container. Hier wartet man noch auf alle nötigen Genehmigungen zum Betrieb. Bis dahin werden die Badegäste über den gewohnten Imbiss versorgt. Ist der geschlossen, sollen die Räumlichkeiten an das angeschlossene Fitnessstudio „Fit’n’Well“ übergehen.

Jetzt lesen

Mehr zum Thema:
Lesen Sie jetzt
Hellweger Anzeiger Hitzewelle

Zu heiß, zu trocken, zu gefährlich: Stadt Kamen verbietet Grillen auf öffentlichen Plätzen

Hellweger Anzeiger Mit Bildergalerie

Feldbrand: Feuerwehr musste Thabrauck zwischen Ardey und Strickherdicke sperren

Hellweger Anzeiger Hitzewelle

„Wegen tropischer Temperaturen geschlossen“: Fröndenbergs Händler stöhnen unter der Hitze

Hellweger Anzeiger Sommerhitze

Wegen Hitzewelle: Feuerwehr Fröndenberg ordnet erstmals Sitzbereitschaft der Kameraden an

Meistgelesen