Die Weihnachtssterne werden ausgeknipst und wandern ins Lager

dzAbendliche Beleuchtung

Der Dreikönigstag ist vorbei und damit auch die Zeit der Weihnachtsbeleuchtung in Holzwickede. Am Montagmorgen rückten Mitarbeiter des Baubetriebshofes und demontierten die Sterne.

Holzwickede

, 07.01.2019 / Lesedauer: 2 min

Der Christbaumschmuck ist verschwunden, der Weihnachtsbaum vom Marktplatz wird zersägt und auch die rund 60 leuchtenden Sterne verschwinden für die nächsten Monate wieder aus dem abendlichen Ortsbild der Gemeinde. Am Montag war die Hälfte der Baubetriebshof-Belegschaft damit beschäftigt, die Deko abzubauen.

„Wenn nichts dazwischen kommt, ist das an einem Tag erledigt“, sagt der stellvertretende Baubetriebshofleiter Armin Nedomansky. Das Abhängen dauert in der Regeln nicht so lange, wie das Montieren der Beleuchtung für die Adventszeit. Es ist ein jährlicher Routinejob, für den der Bauhof mit Wagen und Werkzeug ausrückt und Stern für Stern in den Bereichen Hauptstraße, Nordstraße, Allee und Marktplatz abhängt. Danach wandert die Dekoration in ein Lager an der Friedrich-Ebert-Straße und wird erst nach Totensonntag Ende November wieder hervorgeholt.

Dann wird jeder einzelne Stern mit einem Durchmesser von rund einem Meter von einem Elektriker auf seine Funktionalität und Sicherheit geprüft, bevor er in der Gemeinde für Weihnachtsstimmung sorgen darf. Auch werden die Sterne dann gereinigt. Durch die Umstellung auf LED-Technik vor einigen Jahren sind die Sterne recht hart im Nehmen und robust. Ausgenommen von der Demontage ist die äußere Rathausbeleuchtung, die im Regelfall ganzjährig leuchten darf.

Lesen Sie jetzt

Hellweger Anzeiger Eröffnung des Cafés

„Die Gäste sollen zum Emscherquellhof kommen, weil Kaffee und Kuchen schmecken“

Meistgelesen