Die Dudenrothschule sichert sich die meisten Anmeldungen

dzErstklässler für das kommende Schuljahr

Die Anmeldephase für die nächste Schülergeneration den vier Holzwickeder Grundschulen endete am Freitagmittag. Die meisten Anmeldungen sicherte sich mit Abstand die Dudenrothschule.

Holzwickede

, 05.10.2018, 15:23 Uhr / Lesedauer: 1 min

Landete im Vorjahr noch die Aloysiusschule auf Rang eins bei den Anmeldungen, sichert sich für das Schuljahr 2019/20 die Dudenrothschule den statistischen Spitzenplatz. 47 Kinder wurden im Laufe der Woche an der Einrichtung Im Hof 2 angemeldet. Danach folgt die Paul-Gerhardt-Schule mit 35 Anmeldungen, Platz drei teilen sich Aloysius- und Nordschule mit je 25 künftigen i-Dötzchen.

„Das sind alle Kinder, deren Eltern angeschrieben wurden. Hinzu kommen auch einige Anmeldungen von außerhalb“, sagt Matthias Aufermann, Fachbereichsleiter Schulen. Wie viele Kinder aus den umliegenden Orten in Holzwickede die Grundschulen besuchen werden, müsse die Verwaltung in der kommenden Woche noch exakt ermitteln. „Außerdem machen wir uns dann noch auf die Suche nach ‚vermissten‘ Kindern“, sagt Aufermann scherzhaft über die Wahrnehmung der Schulpflichtüberwachung. Auch können natürlich noch Kinder durch Zuzug hinzukommen.

Tage mit offenen Türen an den Grundschulen

In den vergangenen Wochen haben die einzelnen Einrichtungen ihre Türen für Familien geöffnet, um sich vorzustellen und offene Fragen zu beantworten. Eltern haben grundsätzlich freie Schulwahl, müssen aber mitunter Einschränkungen in Kauf nehmen. Wird eine andere öffentliche Schule als die nächstgelegene besucht, werden die Fahrtkosten für den zusätzlichen Weg nicht erstattet.

Weil an der PGS in der 1. und 2. Klasse altersübergreifend unterrichtet wird, muss Aufermann für das kommende Jahr mit insgesamt 180 Schülern die Klassen planen. Zu den 132 künftigen kommen noch 48 derzeitige Erstklässler der PGS hinzu. „Die Schülerzahl wird durch die festgelegte Zahl 23 geteilt. Das macht einen gerundeten Koeffizienten von acht, also maximal acht Klassen“, erklärt der Fachbereichsleiter. Der Wert darf nicht über- wohl aber unterschritten werden. Und so plant Aufermann aktuell mit sechs Klassen zu 22,5 Kindern. „Rein rechnerisch, wir teilen natürlich kein Kind“, sagt Aufermann. Die Aloysius- und die Nordschule bekommen nächsten Sommer wohl je eine 1. Klasse, PGS und Dudenrothschule je zwei 1. Klassen.

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