Frank Bärmann lud am Donnerstagabend zum ersten Treffen der Bürgerinitiative „Pastors Kamp pro Natur“, die das Wohnbauprojekt nach den kürzlich vorgestellten ersten Entwürfen nicht akzeptiert. © Greis
Geplantes Wohngebiet

Bürgerinitiative sucht das schlagende Argument gegen „Pastors Kamp“

Das mögliche Wohngebiet „Pastors Kamp“ bewegt die Menschen in Opherdicke und Hengsen. Eine Bürgerinitiative sucht Argumente gegen das Projekt und hat ein gewichtiges möglicherweise gefunden.

Es wurde eng am Donnerstagabend im Seminarraum des Logistikzentrums NRW an der Schäferkampstraße. Um die 30 Holzwickeder, weitgehend Anwohner rund um das von Kirchenkreis und -gemeinde kürzlich öffentlich gemachte potenzielle Baugebiet „Pastors Kamp“ waren der Einladung von Frank Bärmann gefolgt.

Flächenversiegelung ein zentraler Ansatz gegen „Pastors Kamp“

Den Eindruck der alteingesessenen Neider vermeiden

Noch keine politische Entscheidung zum Baugebiet gefallen

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1985, aufgewachsen auf dem Land in Thüringen. Fürs Studium 2007 nach Dortmund gekommen. Schreibt über alles, was in Holzwickede passiert. 17.000 Einwohner mit Dorfcharakter – wie in der alten Heimat. Nicht ganz: Dort würden 17.000 Einwohner locker zur Kreisstadt reichen. Willkommen im Ruhrgebiet.
Zur Autorenseite

Unna am Abend

Täglich um 18.30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.