Radfahren in Ascheberg Gemeinde stellt neue Servicestationen für Reparaturen auf

Kathrin Kaupa, Nino Minuth und Bürgermeister Thomas Stohldreier (r.) probierten die Radservicestation in Herbern direkt aus. Weitere Stationen stehen an den Bahnhöfen Ascheberg und Davensberg.
Kathrin Kaupa, Nino Minuth und Bürgermeister Thomas Stohldreier (r.) probierten die Radservicestation in Herbern direkt aus. Weitere Stationen stehen an den Bahnhöfen Ascheberg und Davensberg. © Gemeinde Ascheberg
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Ist unterwegs das Fahrrad oder der Rollstuhl defekt? Dafür stehen nun in Herbern, Davensberg und Ascheberg an zentraler Stelle Radservicestationen. Die Gemeinde installierte diese nun auf Anregung der UWG in allen drei Ortsteilen an Stellen, an denen sich viele Radfahrer aufhalten: an der Talstraße in Herbern sowie an den Bahnhöfen Davensberg und Ascheberg.

„An jeder Servicesäule stehen verschiedene Schraubenschlüssel und eine Tretluftpumpe zur Verfügung“, erklärt Nino Minuth von den Technischen Diensten der Gemeinde. „Das Fahrrad kann an der Säule einfach am Sattel aufgehängt werden, damit alle Teile gut erreicht werden.“

Radfahren attraktiver machen

Bürgermeister Thomas Stohldreier ergänzt: „Mit den neuen Servicestationen haben Rad- und Rollstuhlfahrer in unseren drei Ortsteilen nun die Möglichkeit, auch einmal spontan unterwegs kleine Defekte an ihrem Gefährt zu beheben. Das macht das Radfahren bei uns noch ein bisschen attraktiver.“

Dem stimmt auch Kathrin Kaupa zu, die sich in der Verwaltung mit dem Thema Mobilität beschäftigt. Gebaut wurden die Radservicestationen von Menschen mit Assistenzbedarf bei der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH in Eschweiler.