Autobahnausbau

8 Kilometer lange Baustelle auf Autobahnabschnitt bei Ascheberg

Auf der A1 wird in den kommenden Wochen die Fahrbahn auf einem langen Stück wegen einer Baustelle verengt. Die Baustelle soll die Autobahn auf einen Ausbau vorbereiten.
Die Autobahnbrücke über der A1 bei Davensberg.
Die Autobahnbrücke über der A1 bei Davensberg. © Straßen NRW

Die Autobahn Westfalen saniert in Vorbereitung des Ausbaus der A1 zwischen den Anschlussstellen Münster-Hiltrup und Ascheberg den Überholfahrstreifen in Fahrtrichtung Köln. Ganze acht Kilometer wird die Baustelle lang sein, die sich bereits ab dem kommenden Mittwoch, 27. Juli 2022, auf der A1 erstreckt.

Zunächst muss zur Vorbereitung auf die eigentlichen Sanierungsarbeiten die Fahrbahn in Richtung Bremen verengt werden. Dann wird eine Überfahrt über den Mittelschutzstreifen errichtet. Ab dem 2. August bis Ende Oktober wird ein Fahrstreifen in Richtung Köln auf einer Länge von rund acht Kilometern auf die Fahrbahn in Richtung Bremen übergeleitet.

Der zweite Fahrstreifen in Richtung Köln verläuft neben dem Baufeld über den eigentlichen Standstreifen. Dieser muss eine Breite von mindestens 3,25 Metern haben. Während dieser Zeit gilt auf der gesamten Baustellenstrecke eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern.

Die Sanierungen auf der A1 dienen als Vorbereitung für den geplanten sechsstreifen Ausbau der Autobahn. Bereits ab September diesen Jahres soll, unter anderem in Form von Brückensanierungen und Erweiterungen, die Autobahn auf einen Ausbau der Spuren vorbereitet werden. Die Erweiterung von vier auf sechs Fahrspuren soll laut Autobahn Westfalen im Jahr 2024 starten.

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