Zukunft des Himmelmannparks: Workshop wird nach den Ferien nachgeholt

dzIGA 2027

Eigentlich sollten Fröndenbergs Bürgerinnen und Bürger in einem Workshop bereits Ende März Ideen zur Zukunft es Himmelmannparks entwickeln. Doch dann kam das Coronavirus.

Fröndenberg

, 22.06.2020, 11:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Erste Pläne stellte die Verwaltung vor, anschließend waren die Bürger dran: Wie soll der Himmelmannpark in einigen Jahren aussehen? Was soll Menschen im Park geboten werden? Das fragte die Stadt Fröndenberg mittels Fragebogen ab. Schließlich soll der Park an der Ruhr zur Internationalen Gartenausstellung 2027 groß rauskommen.

Vom Biergarten bis zu Veranstaltungen wie Open-Air-Kino reichten die Wünsche, mit denen in einem Workshop am 26. März weiter gearbeitet werden sollte. Der musste coronabedingt ausfallen. Nun hat die Verwaltung bekanntgegeben, dass ein neuer Termin für die Zeit nach den Sommerferien geplant ist.

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Nicht nur den Förderverein Kulturzentrum, der mit Kulturschmiede und Kettenschmiedemuseums für das Kulturangebot direkt am Park sorgt und selbst Neuerungen plant, sondern mit Sicherheit auch viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich inzwischen, was nach dem großen Aufschlag zur Internationalen Gartenausstellung kommt.

Eine Wunsch der Fröndenberger: Die Ruhr im Bereich Himmelmannpark soll erlebbarer werden.

Eine Wunsch der Fröndenberger: Die Ruhr im Bereich Himmelmannpark soll erlebbarer werden. © Hornung

Auch hinter den Kulissen werde an dem Thema weitergearbeitet, teilte Bauamtsleiter Martin Kramme mit. So stehe unter anderem der Besuch des beim Regionalverband Ruhr für die IGA 2027 zuständigen Mitarbeiters in Fröndenberg an. „Auf unserer Zeitschiene bis 2027 werden wir durch Corona nicht beeinträchtigt“, kann der Bauamtsleiter beruhigen.

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