Wie der Fröndenberger Westen den Wilden Westen und den Fernen Osten verbindet

dzGlosse

Ein Cowboyhut aus Langschende bereitete unserem Redakteur nach einem Besuch in Bad Segeberg Freude.

Fröndenberg

, 25.07.2019 / Lesedauer: 2 min

Im hohen Norden wird in einem Freilichttheater seit über 60 Jahren der Wilde Westen zelebriert. Und die Fanartikel, die dort verkauft werden, kommen aus dem Fernen Osten. Doch auch der Fröndenberger Westen spielt dabei eine Rolle.

Nun der Reihe nach: Mit seiner Familie hat unserer Redakteurskollege vor ein paar Tagen die Karl-May-Spiele in Bad Segeberg besucht. Wer den Namen der kleinen Kreisstadt in Schleswig-Holstein hört, denkt nicht unbedingt daran, dass sich der Ort nördlich von Lübeck befindet – eher kommen einem Cowboys und Indianer in den Sinn, die sich vor der imposanten Kulisse des Kalkbergstadions durch den Sand jagen.

Zu einem Cowboy – wie aus einem von Karl Mays Abenteuerromanen entsprungen – gehört der Hut genauso wie der Federschmuck zum Indianer. Und nicht nur die Schauspieler tragen ihn: Auch Gäste wollen sich passend zum Anlass verkleiden. Oder einen Hut im Wild-West-Stil mit nach Hause nehmen. So auch die vier Kinder unseres Redakteurs.

Zuhause staunte der Papa beim Blick auf das Etikett in einem der Hüte nicht schlecht. Produziert in China gelangt ein solcher Hut über einen Zwischenhändler aus Langschede im Fröndenberger Westen nach Bad Segeberg.

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