Das Erntedankfest auf Hof Sümmermann war gut besucht. Nach rund einer Stunde musste sogar ein kurzzeitiger Einlassstopp verhängt werden, weil die im Hygienekonzept vorgeschriebene Besuchergrenze erreicht war. © Carlo Czichowski
Erntedankfest

Viele Bilder: Hofmarkt bei Sümmermann lockt trotz Corona viele Gäste an

Weit mehr als 220 Gäste schlenderten am Sonntag über den Hof von Karl-Heinrich Sümmermann. Das Erntedankfest war die größte Veranstaltung, die in Fröndenberg für den Rest des Jahres geplant ist.

Honig, Strickware und Ponyreiten: Für die Besucher gab es beim Erntedankfest in Frömern am Sonntag viel zu sehen und zu erleben: Zahlreiche Beschicker haben auf dem Hof Sümmermann ihre Stände aufgebaut – und den Besuchern ein vielfältiges Angebot präsentiert.

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Erntedankfest in Frömern: Viele Besucher stöbern auf Hof Sümmermann

Nach rund einer Stunde staute es sich beim Einlass: Die im Hygienekonzept vorgeschriebene Grenze von 220 Besuchern war erreicht. Einige Besucher warteten bis die Ersten den Hofmarkt wieder verlassen haben. Aus Sicht von Karl-Heinrich Sümmermann war das der einzig richtige Weg, die Veranstaltung unter den Umständen der Corona-Pandemie so sicher wie möglich stattfinden zu lassen.

Besucherandrang zum Erntedankfest: „Die Menschen zieht es aufs Land“

Durch die Pandemie, so erläutert Sümmermann, sei die Organisation des Erntedankfestes alles andere als einfach gewesen. Ihm war es aber wichtig, den Hofmarkt trotz – oder gerade wegen – der Corona-Pandemie nicht ausfallen zu lassen.

Nach den Absagen mehrerer Veranstaltungen war das Erntedankfest in Frömern das größte Event, das in diesem Jahr in Fröndenberg geplant ist: „Die Menschen zieht es aufs Land“, glaubt Sümmermann. Gerade auf Familien mit kleinen Kindern übe der Hofmarkt eine große Anziehungskraft aus.

Kunstartikel, Deko, Handwerkswaren an mehreren Ständen

Der Besucherandrang am Sonntag sei ein Beweis dafür: Von 12 bis 18 Uhr schlenderten weit mehr als 220 Gäste über seinen Hof, stöberten an rund einem Dutzend Ständen nach Kunstartikeln, Deko, Handwerkswaren und Lebensmitteln wie Honig. Damit bei den kleinen Besuchern keine Langeweile aufkommen sollte, konnten die Kinder auf Ponys eine kurze Runde übers Feld reiten.

Über den Autor
Redaktion Unna
1993 in Hagen geboren. Erste journalistische Schritte im Märkischen Sauerland, dann beim Westfälischen Anzeiger in Werne. Spielt in seiner Freizeit gerne Handball und hört Musik.
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Carlo Czichowski

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