Zugverbindung zwischen Fröndenberg und Dortmund weiterhin gestört

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Der Bahnhof in Fröndenberg
Wer mit dem Zug von Fröndenberg nach Dortmund fahren will, muss weiterhin mit Umleitungen und Verspätungen rechnen. © Archiv/Marcus Land
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Wer als Bahnpendler zwischen Fröndenberg und Dortmund unterwegs ist, muss schon seit einigen Wochen starke Nerven haben. Seit dem 17. September enden die Züge der Linie RE57 nicht wie gewohnt in Dortmund, sondern schon in Schwerte. Von dort aus müssen Pendler auf Busse umsteigen, um dann in Dortmund verspätet anzukommen.

Die Bauarbeiten auf der Strecke sind bis zum 27. Oktober angekündigt. Schon jetzt ist aber klar: Auch danach wird es weiterhin zu Störungen auf der Strecke kommen. Zwar müssen Pendler nicht mehr umsteigen, die Züge fahren aber weiterhin über Schwerte und nicht über Dortmund-Hörde. „Aufgrund der Umleitung erreichen die Züge Dortmund Hbf bis zu 34 Minuten später“, heißt es von Seiten der Bahn. Die Einschränkungen sollen voraussichtlich bis zum 26. November bestehen bleiben.

Ausnahmen bei den Einschränkungen

Es gibt aber ein paar Ausnahmen, die es für Pendler umso komplizierter machen. So sind die Züge beispielsweise zwischen dem 9. und 15. Oktober wieder normal von Fröndenberg nach Dortmund gefahren. Auch bei den neuen Einschränkungen gibt es eine Ausnahme: Am 22. und 23. November hält der RE57 zwischen Fröndenberg und Schwerte zusätzlich in Holzwickede. Außerdem fahren die Züge an den beiden Tagen auch über Dortmund-Hörde, aber zu späteren Fahrzeiten als gewohnt.