Starkregen und Hochwasser: Stadt stellt sich Fragen der Betroffenen

dzHochwasserschutz

Das Jahr 2019 wird als ein Jahr mit häufigem Starkregen in die Fröndenberger Chronik eingehen. Was gegen Überschwemmungen und Hochwasser künftig getan werden soll, will die Stadt bald verraten.

Fröndenberg

, 21.11.2019, 11:36 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach mehreren Überschwemmungen, vor allem in Ostbüren und Frömern, in diesem Frühjahr und Sommer sind nach Beschwerden von Betroffenen Politik und Verwaltung aktiv geworden. Demnächst will sich die Stadt zu Lösungen äußern.

Ursprünglich hatte die Verwaltung einen Zentralen Abwasserplan für Ostbüren bereits in der jüngsten Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses am 19. November vorstellen wollen.

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Das Ingenieurbüro Kresse aus Menden hatte nach Ortsterminen in Ostbüren zwar auch bereits ein Konzept für die Entwässerung in dem Ortsteil erstellt. Im Rathaus gab es aber bislang angesichts der derzeitigen Beratungen über den Haushaltsplan und die Gebührensatzung für 2020 keine personellen Kapazitäten, um die Ergebnisse in die Form einer Ausschussvorlage zu gießen.

Der Abwasserplan war daher kurzfristig von der Tagesordnung des Ausschusses genommen worden. Jetzt will die Stadt zu einem Ersatztermin einladen, der einen entscheidenden Vorteil hat.

Für Mittwoch, 22. Januar, 18 Uhr, werden alle Betroffenen zu einer Informationsveranstaltung in das Dobomilgebäude in Ostbüren eingeladen. Dort können, unkomplizierter als im Ausschuss, die Anwesenden jederzeit Fragen stellen – und davon wird es sicherlich viele geben.

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