Starkregen 2019: Die Ergebnisse des Gutachters liegen jetzt vor

dzHochwasserschutz

Starkregen hat 2019 mehrfach viele Stadtteile Fröndenbergs förmlich unter Wasser gesetzt. Betroffene gingen auf die Barrikaden, weil öffentliche Kanäle verstopft waren. Jetzt sind Lösungen in Sicht.

Ostbüren

, 18.01.2020, 11:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Besonders stark in Ostbüren und Frömern, aber auch in Warmen Frohnhausen und Dellwig wirkten sich heftige Regenfälle im vergangenen Frühjahr und Sommer aus. Nachdem Grundstücke, Keller und selbst Wohnungen überflutet worden waren, sagte nach Protesten der Betroffenen die Stadt Hilfe zu. Die naht nun.

Die Stadt Fröndenberg informiert am kommenden Mittwoch, 22. Januar, ab 18 Uhr im Dobomil-Gebäude über die Ergebnisse der für Ostbüren durchgeführten Untersuchungen zum Thema Starkregenereignisse.

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Die Ostbürener Straße im August 2019 knapp unterhalb der Deponie: Das Regenwasser kann nicht mehr durch die von Schlamm zugesetzten Gullys in die Kanalisation ablaufen. © privat

Im vergangenen Herbst hatte es Ortstermine mit einem auf Kanalbau spezialisierten Ingenieurbüro aus Menden gegeben. Die Fachleute machten sich ein Bild von der Topgrafie sowie den Kanalverläufen in Ostbüren, dem mit Abstand am stärksten betroffenen Stadtteil.

Allen Interessierten sowie besonders den von den Regenfällen betroffenen Bürgern werden auf der Veranstaltung die Ursachen der durch den Starkregen ausgelösten Überschwemmungen erörtert und mögliche Lösungswege aufgezeigt, kündigt die Stadtverwaltung an.

Die Mitarbeiter des hierzu beauftragten Ingenieurbüros sowie der Verwaltung stehen darüber hinaus zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

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