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So sahen die Winter in Fröndenberg aus: Von 1958 bis 1981

Fröndenberger zeigen chronologisch, wie vergangene Winter von 1958 bis 1980 in Fröndenberg ausgesehen haben.
03.03.2020
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Am 27. Februar 1958 lag bereits genug Schnee, um gemeinsam mit ein paar Damen einen Schneemann zu bauen, erzählt Berthold Degenhardt von den Marinekameraden. © Privat
9. März 1958: Rund 45 Zentimeter Schnee liegen in Fröndenberg. Das Kriegsdenkmal in der Eulenstraße versinkt im Schnee.© Privat
9. März 1958: Auch das Stiftsgebäude in der Eulenstraße, die Stiftskirche und der Turm der Marienkirche sind mit Schnee bedeckt.© Privat
9. März 1958: Ein weiterer Blick auf die Marienkirche im Schneechaos.© Privat
Im Januar 1962 wurden die Autos laut Oskar Legatis schonmal als Schlittenhunde vor die Schlitten gespannt.© Privat
Die Kinder hatten ihren Spaß beim Schneemann bauen.© Privat
Schneeschippen, Schlittenfahren, der Fröndenberger Winter 1969 hielt viele Abenteuer für die Kinder bereit, erinnert sich Legatis.© Privat
Die Kinder hatten viel Spaß, Autofahrer weniger, so Legatis. Der Räumdienst kam bei den Schneemassen nicht hinterher.© Privat
Für die Kinder ideal zum Schneemann bauen.© Privat
Kinder beim Schneebaden© Privat
Und auch ein Jahr später, im Januar 1970 ist genug Schnee zum Schlittenfahren da gewesen.© Privat
Winter 1980/81 in Fröndenberg Warmen: Pferd Wotan zieht die Kinder und Pflegekinder von Familie Josef und Irmgard Saggel über die Ruhrwiesen.© Privat
Winter 1980/81 in Fröndenberg Warmen: Die Kinder und Pflegekinder von Familie Josef und Irmgard Saggel rodeln über schneebedeckte Felder und Fröndenberger Hügel.© Privat