Nach gut fünf Wochen füllten sich am 4. Mai 2020 bei den Fröndenberger Friseuren, wie hier im „Haarstudio Doris“ mit seiner früheren Inhaberin Doris Gebauer, ganz schnell wieder die Auftragsbücher – doch zuvor war eine Durststrecke zu durchstehen. © Archiv/Marcus Land
Corona-Lockdown

Noch kein Haarschnitt 2021: Friseurmeister kritisiert zinsgünstige Kredite als Illusion

Friseuren ist als einzigen Handwerkern im Lockdown ein Arbeitsverbot auferlegt worden. Den Obermeister der Innung Unna treibt nun die Sorge um, dass bei vielen Betrieben die Reserven bald aufgebraucht sind.

Fünf Wochen in März und April 2020, nun schon wieder seit dem 16. Dezember – Friseuren sind wegen des Corona-Lockdowns die Hände gebunden. Obermeister Björn Barthold appelliert nun an den Staat, dem Handwerk schnell zu helfen.

Liquide Mittel für die Fixkosten notwendig

KfW-Kredite oft nicht zu günstigen Konditionen

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Marcus Land

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