Marktplatz ist das erste große Thema der Politik nach der Weihnachtspause

dzAusschuss für Stadtentwicklung

Noch hat die Politik Weihnachtspause. Bereits am 15. Januar tagt das erste Gremium aber bereits wieder: Mit der Umgestaltung des Marktplatzes steht ein wichtiges Thema auf der Tagesordnung.

Fröndenberg

, 27.12.2018 / Lesedauer: 2 min

Die Weichen für die Umgestaltung des Marktplatzes sind bekanntlich seit einigen Wochen gestellt. Und daran ist die Deutsche Bahn nicht ganz unschuldig: Weil der Bahntunnel praktisch vom Tisch ist, kann die gute Stube der Stadt nun aufgehübscht werden. In ihrer ersten Sitzung nach der Weihnachtspause wird sich die Politik mit dem Marktplatz befassen: Über den aktuellen Planungsstand der Neugestaltung wird am 15. Januar 2019 Susanne Weihrauch den Mitgliedern des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt berichten. Weihrauch ist Landschaftsarchitektin im Büro [f] landschaftsarchitektur GmbH, das in diesem Jahr den Siegerentwurf beim Freiraumplanerischen Wettbewerb vorgelegt hatte. In die Maßnahme im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes kam zuletzt Bewegung, weil durch die Verlängerung einer Antragsfrist für staatliche Fördermittel der Marktplatz nun noch vor Bruayplatz und Winschotener Straße umgebaut werden kann. Diesen Beschluss fasste der Rat noch in seiner letzten Sitzung vor der Weihnachtspause. Startschuss wird allerdings voraussichtlich frühestens Anfang 2020 sein.

Tagesordnung

Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt

Die nächste Sitzung des Ausschusses findet am Dienstag, 15. Januar, um 17 Uhr im Sitzungssaal des Stiftsgebäudes statt. In der Sitzung wird es zudem um die Stellungnahmen der Stadt zur Neuaufstellung des Regionalplanes Ruhr gehen. Einwohner haben zu Beginn der Sitzung die Möglichkeit, Fragen an die Verwaltung zu stellen.

Unterdessen läuft derzeit noch ein Bürgerbegehren gegen die Absperrung des Marktplatzes für Kfz-Verkehr. Das städtische Bauamt hatte allerdings deutlich gemacht, dass der Ausgang dieser Initiative notwendige bauliche Maßnahmen in der Karl-Wildschütz-Straße zunächst nicht berühren werde.

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