Kreis genehmigt Haushalt 2019

dzGeringer Überschuss

Nur 77.000 Euro Überschuss sollen Ende 2019 in der Fröndenbergs Kasse bleiben. Immerhin: Der Haushalt ist ausgeglichen und erhält jetzt die Genehmigung. Grünes Licht also für Investitionen.

Fröndenberg

, 30.01.2019, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Es kehrt Normalität ein in die Stadtkasse der Ruhrstadt. Der Haushalt für 2019 ist vom Kreis Unna genehmigt worden.

Um die Genehmigung zu überbringen, reist Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke persönlich an und wird sie am Dienstag, 5. Februar, an Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe übergeben.

Genehmigt ist damit ein Budget, das Erträge in Höhe von 43,32 Millionen Euro und Aufwendungen von 43,24 Millionen Euro vorsieht, also einen kleinen Überschuss von 77.000 Euro. An den Kreis gehen 18,2 Millionen Euro, also fast die Hälfte. Die größten Ausgaben sind: Vorbereitende Maßnahmen für das Standortkonzept Feuerwehr mit 500.000 Euro. Wobei weitere Investitionen in den Jahren 2020 bis 2022 von 13,5 Millionen Euro vorgesehen sind. Außerdem die Sanierung der Gesamtschule, in die in diesem Jahr 1,44 Millionen Euro fließen – der größte Teil davon in den Bau des Jahrgangsclusters. Erstmals sind für Gesamtschule und Grundschulen gesonderte Posten für die Anschaffung digitaler Medien vorgesehen: 48.000 Euro für die Grundschulen, 82.000 Euro für die GSF. Und für die Straßensanierung werden in diesem Jahr 270.000 Euro mehr ausgegeben, insgesamt 700.000 Euro.

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