Stadtentwicklung und Umwelt: Jugendvertreterinnen reden bald im Ausschuss mit

dzPolitik in Fröndenberg

In Fröndenberg wird der Jugend Gehör verschafft. Das Jugendnetzwerk stellt ein beratendes Mitglied für den Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt. Zwei junge Fröndenbergerinnen wollen mitreden.

Fröndenberg

, 25.02.2020, 04:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Dass die Jugend in Umweltfragen, die ihre Zukunft betreffen, ein Wörtchen mitreden möchte, ist auch bei der Fröndenberger Politik angekommen. Aus diesem Grund hat der Rat in seiner Sitzung am 25. September beschlossen, den Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt um einen Jugendvertreter oder eine Jugendvertreterin als Mitglied mit beratender Stimme zu erweitern.

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Damit griff die Politik einen Vorschlag des Ausschussvorsitzenden Kurt Potthoff (SPD) auf. Zum damaligen Zeitpunkt waren noch keine jungen Fröndenberger gefunden, die diese Aufgabe übernehmen.

Inzwischen gibt es zwei Kandidatinnen. Dazu hatte sich der Ausschussvorsitzende an den Treffpunkt Windmühle gewendet. Ramona Jakobs-Reichert vom Kinder- und Jugendbüro warb im Jugendnetzwerk für das Engagement als Jugendvertreter im Ausschuss.

Vertreterinnen müssen noch offiziell bestellt werden

Die Fröndenbergerinnen Christina Imka (ordentliches Mitglied) und Lisa Pulter (stellvertretendes Mitglied) haben ihr Interesse signalisiert.

Der Ausschussvorsitzende Kurt Potthoff hat die beiden jungen Frauen bereits getroffen, um sie auf ihre bevorstehende Aufgabe vorzubereiten. Jetzt müssen sie nur noch offiziell vom Rat der Stadt Fröndenberg bestellt werden.

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