Internetfluch in Fröndenberg: Schäden scheinbar nicht behoben

Usermeinungen müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Wir behalten uns das Recht auf Kürzungen vor. © Ohlrich
Lesezeit

Wir haben vergleichbare Erfahrungen mit der Telekom machen müssen wie Frau Bauerhaus. So sind im letzten Frühjahr mehrfach unsere Telefon- und Internet-Leitungen ausgefallen. Und das, obwohl wir nicht über „Freileitungen“ versorgt werden.

Nach vier erfolglosen Bautrupp-Einsätzen in drei Monaten ist dann ein Techniker zu uns gekommen, der offensichtlich zu einem von der Telekom beauftragten Sub-Unternehmen gehörte. Nach mehrfachen Messungen in unserem Haus und Messungen an der Verteileranlage in der Alleestraße, von wo aus wir versorgt werden, musste er uns dann mitteilen, dass er das verbaute Equipment (Kupferleitung, vermutlich ca. 40 Jahre alt oder älter) als überaltert einstuft und dass mögliche Schäden an der Verteilung in der Alleestraße, welche aus dem Hochwasser im letzten Jahr resultierten, scheinbar nicht behoben wurden. Begründet hat er dieses mit erheblichen Differenzen bei den Ergebnissen der Leitungsmessungen.

Anbieter gewechselt

Da auch im Jägertal das Handynetz/Signalstärke der Telekom sehr schwach ist, was immer wieder zu Gesprächsunterbrechungen führt, was auf die Versorgung von der Antennenanlage in Westick zurückzuführen ist, sind wir zu Vodafone gewechselt. Nun läuft zumindest alles wieder stabil, wenn auch etwas langsamer als gewünscht. Mehrfache Nachfragen bei der Telekom zum Thema Glasfaserausbau wurden mit der Begründung abgewiesen, dass es nicht genug Kunden im Jägertal gibt. Und das, obwohl ein Umsetzer direkt an der Einmündung zum Jägertal am Hirschberg gegenüber dem Haus Hirschberg 7 steht.

Wir freuen uns über Ihre Meinung. Schreiben Sie uns – jedoch nicht mehr als 1.100 Zeichen inklusive Leerzeichen. Kürzungen behalten wir uns vor. Einsendungen mit Anschrift und Telefonnummer bitte an