Fröndenbergs Tafel-Chef Kurt Potthoff beklagt, dass sich die Politik in Land und Bund auf die Arbeit der Ehrenamtlichen ausruht. Diese Kritik ist in Berlin angekommen.
Fröndenbergs Tafel-Chef Kurt Potthoff beklagt, dass sich die Politik in Land und Bund auf die Arbeit der Ehrenamtlichen ausruht. Diese Kritik ist in Berlin angekommen. © Archiv
Tafel-Sorgen

Hilferuf der Fröndenberger Tafel hat den Bundestag erreicht

Nachdem Kurt Potthoff als Vorsitzender der Fröndenberger Tafel seinen Unmut über eine Ignoranz seitens der Politik geäußert hat, reagieren nun die drei heimischen Bundestagsabgeordneten.

Kurt Potthoff hatte beklagt, dass die Tafeln immer mehr Menschen versorgen sollen, aber immer weniger Lebensmittelspenden erhalten. Daran angeknüpft hatte er die Kritik, dass es Tafeln überhaupt geben müsse. Es sei eine Aufgabe des Sozialstaates, dafür zu sorgen, dass in Deutschland kein Mensch hungern muss.

Kaczmarek: „Wir wissen, wie wir uns erreichen können.“

Hüppe: „Zurzeit brennt es im Kreis Unna überall.“

Sacher: „Viele Gruppen fordern Gespräche – und im Grunde haben sie alle Recht.“

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Gebürtiger Mendener, inzwischen in Werne an der Lippe zuhause. Jahrgang 1975. Seit April 2010 im Zeitungsverlag Rubens. Liebt das Lokale und den Kontakt zu den Menschen. Privat Gladbach-Fan, Hühnerhalter und Vater einer Tochter.
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1993 in Hagen geboren. Erste journalistische Schritte im Märkischen Sauerland, dann beim Westfälischen Anzeiger in Werne. Spielt in seiner Freizeit gerne Handball und hört Musik.
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