„Bombastische Konditionen“: Glasfaser-Anbieter für Fröndenberger Westen äußert sich

dzSchnelles Internet

Beim Glasfaserausbau im Fröndenberger Westen profitieren die Kunden offenbar von der starken öffentlichen Förderung: Der Netzanbieter spricht jedenfalls jetzt von „bombastischen Konditionen“.

Fröndenberg

, 26.10.2020, 16:46 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wer künftig schnelles Internet in den westlichen Fröndenberger Stadtteilen bestellt, darf mit erheblichen Kostenvorteilen rechnen. Der Anbieter, der jetzt bekannt ist, geht von einem 0-Euro-Angebot aus.

Bereits Mitte September hatte die Stadt bestätigt, dass der wirtschaftlichste Bieter unter fünf konkreten Angeboten auf ihre Ausschreibung ausgewählt worden war. Auf Nachfrage dieser Redaktion bestätigte am Montag das Unternehmen Muenet aus Rosendahl, dass es bei dem beabsichtigen Breitbandausbau zum Zuge kommt.

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Geschäftsführer Patrick Nettels sprach von einer „großen Nummer“ mit Blick auf 1376 Haushalte und 144 Unternehmen, die an das Glasfasernetz angeschlossen werden sollen.

Es werde „bombastischen Konditonen“ geben, Kunden würden den Hausanschluss wohl kostenlos erhalten und in den ersten zwölf Monaten der Vertragslaufzeit „unter zehn Euro“ für ihr Internet bezahlen müssen.

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Einzelheiten zum Zeitplan beim Ausbau mochte Nettels noch nicht ohne Abstimmung mit der Stadt Fröndenberg bekannt geben. Er gehe aber von einem Baustart im kommenden Jahr aus, der dann „sechs bis acht Monate“ dauern werde.

Einen Zuschuss von 1,67 Millionen Euro zu den Gesamtkosten von etwa 3,36 Millionen Euro steuert der Bund bei.

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