Fröndenberger Stadtgeschichte(n) mit Kaffee und Kuchen nach historischem Vorbild

dzHeimatmuseum

Im Fröndenberger Heimatmuseum kann auch etwas ganz Altes etwas Neues sein. Passend serviert mit Kaffee und Kuchen wurde daraus nun ein Vortrag für Geschichtsinteressierte.

von Lara Joy Rosenstein

Fröndenberg

, 29.09.2019, 13:32 Uhr / Lesedauer: 1 min

Spannende Geschichte und leckerer Kuchen, das ist eine Kombination, die sich unter der Organisation von Rainer Ströwer und Martina Winning im Heimatmuseum in Fröndenberg bereits mehrere Male bewährt hat. Am Samstag war es wieder soweit: Über 20 Besucher aßen Kuchen und lauschten dem neuen Impulsreferat.

„Wir freuen uns sehr, dass heute so viele Besucher gekommen sind“, so Ströwer. Für das Treffen haben die Beiden Kuchen gebacken. „Alles Familienrezepte. Jeder Kuchen erzählt seine eigene Geschichte“, fügte Winning hinzu. Serviert wurden sie auf historischem Geschirr. Die Fröndenberger Familie Wildschütz stellte das Service aus dem Jahre 1871 zur Verfügung.

Im Anschluss an das Kaffeetrinken folgte ein kurzes Impulsreferat. „Wir haben einen spannenden Nachlass von einer Dame aus Dellwig erhalten“, erklärte Ströwer den Besuchern. Darunter ein Hochzeitskranz aus dem Jahre 1863. „Das ist der älteste Hochzeitskranz, den wir im Heimatmuseum haben“, verriet Winning.

Doch die Besucher erwarteten ebenso viele Stickereien, ein „Musterstrumpf“, ein Sonntagshut und eine 130 Jahre alte Kinderschürze. Für genügend Gesprächsstoff war nach dem Impulsreferat also gesorgt. „Die Stimmung ist wie immer ausgelassen“, freute sich Ströwer.

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