Fröndenberger CDU und Bürger feiern Freundschaft mit der Stadt Hartha

dzDeutsche Wiedervereinigung

Beim gemütlichen Beisammensein im Pfarrheim St. Marien tauschen Fröndenberger Anekdoten zum Mauerfall aus. Zu Gast sind auch der Harthaer Bürgermeister Roland Kunze und Harthas ehemaliger Bürgermeister Gerald Herbst.

von Lara Joy Rosenstein

Fröndenberg

, 10.11.2019, 13:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Jahrestag des Mauerfalls und eine lang anhaltende Freundschaft mit der Stadt Hartha: Grund zum Feiern gab es am Samstag genug. Die CDU lud seine Mitglieder und Fröndenbergs Bürger zu einer Feierstunde in das katholische Pfarrheim St. Marien ein.

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Viele Besucher freuten sich über spannende Reden und Vorträge bei Kaffee und Kuchen. „Der Mauerfall vor 30 Jahren war ein emotionales Ereignis. Wir sprechen hier von einem Schicksalstag. Mit einer Feier wollen wir dem Ganzen Rechnung tragen“, erklärte CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner.

Spannende Anekdoten

Doch es jährte sich nicht nur der Mauerfall, sondern auch die Geburtsstunde der Freundschaft zwischen den beiden Städten Hartha und Fröndenberg. Kurz nach dem Mauerfall setzten sich vier Fröndeberger ins Auto und machten sich auf in den Osten: Auf der Suche nach einer Städtefreundschaft. Unter den vier Fröndebergern war Ursula Sopora, die am Samstag spannende Anekdoten von der spontanen Fahrt erzählen konnte.

Harthas Bürgermeister zu Gast

Harthaer Bürgermeister Roland Kunze und Harthas ehemaliger Bürgermeister Gerald Herbst waren ebenfalls zu Gast. Herbst konnte als Zeitzeuge über die Leipziger Montagsdemonstration berichten.

Die Feier wurde von einem Filmteam begleitet. Schon bald kann man sich einen Zusammenschnitt auf der Homepage der CDU ansehen.

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