Fröndenberg will Fairtrade-Stadt bleiben: Vereine, Handel und Gastronomie sollen helfen

dzFairtrade-Siegel

Über 30 faire Partner waren bisher mit im Boot – jetzt möchte Fröndenberg ein zweites Mal Fairtrade-Stadt werden. So können Händler, Gastronomie und auch Vereine dabei helfen.

Fröndenberg

, 18.10.2019, 16:04 Uhr / Lesedauer: 1 min

Fünf Jahre ist es nun her, dass Fröndenberg als Fairtrade-Stadt zertifiziert wurde.

Eine Steuerungsgruppe hatte damals dafür gesorgt, dass die Stadt die dazugehörigen Kriterien erfüllt. „Immer mehr Partner schließen sich der Gruppe an und tragen den fairen Gedanken in den Einzelhandel, in die Gastronomie, in Supermärkte, Vereine und Institutionen“, freut sich Susanne Hänsch. Sie ist Mitglied der Steuerungsgruppe und Leiterin der Eine-Welt-Gruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Fröndenberg.

Jetzt lesen

Jetzt steht die Verlängerung des Fairtrade-Siegels an. Jeder Fröndenberger, der mit dazu beitragen möchte, dass seine Stadt zertifiziert wird und Fairtrade-Stadt bleibt, muss als Gastronom, Händler oder Verein mindestens zwei fair gehandelte Produkte anbieten – und dieses Engagement bei der Stadt anmelden.

Alle beteiligten Partner werden im Internet auf der Fröndenberg-Homepage unter www.froendenberg.de gelistet – und verbessern so das Image der Stadt.

Susanne Hänsch von der Steuerungsgruppe ruft alle Bürger, die sich an der Aktion beteiligen können, zum Mitmachen auf. Dazu sollten sie sich bei Hubert Sallamon vom Stadtmarketing unter Tel. (0 23 73) 976-238 melden.

Jetzt lesen

Lesen Sie jetzt
Lesen Sie jetzt
Hellweger Anzeiger Gesangstalente von der Schulbank

Schulsong für die GSF: Fünf Schüler und Ehemalige setzen sich beim Casting durch

Meistgelesen