Feldbrand: Feuerwehr musste Thabrauck zwischen Ardey und Strickherdicke sperren

dzMit Bildergalerie

Erneuter Feldbrand in der Stadt: Am Kleibusch zwischen Ardey und Strickherdicke hatte ein Feld ebenso Feuer gefangen wie eine Strohballenpresse. Eine Maßnahme der Feuerwehr zahlte sich erstmals aus.

von Michael Neumann, Marcus Land

Fröndenberg

, 25.07.2019, 16:43 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die große Hitze und Trockenheit ließen am Nachmittag am Kleibusch ein Getreidefeld sowie eine Strohballenpresse in Flammen aufgehen. Die Feuerwehr musste die Straße Thabrauck zwischen Ardey und Strickherdicke wegen der Löscharbeiten sperren.

Rund 1500 Quadratmeter Feld entzündeten sich; die Feuerwehr erstickte die Flammen mit Löschschaum. Ebenso erwischte es eine Strohballenpresse, die auf dem Feld im Einsatz war. Über die Ursachen konnte der Leiter der Fröndenberger Feuerwehr Jörg Sommer keine Aussagen machen.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Feldbrand am Kleibusch

Feldbrand am Kleibusch: Zu einem erneuten Einsatz infolge der großen Trockenheit wurde die Fröndenberger Feuerwehr gerufen. Auch eine Strohballenpresse ging in Flammen auf.
25.07.2019
/
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann
Kurz vor dem Erdbeerhof Schulze Neuhoff brannte eine Strohballenpresse und ein Feld, möglicherweise ausgelöst bei den Erntearbeiten.

© Michael Neumann

In Ostendorf bei Opherdicke war vor einigen Tagen ein Stein in eine Strohballenpresse gesprungen; der verursachte Zündfunke löste damals den Feldbrand aus.

Weil sich das Feuer ausweitete, waren nach der ersten Alarmierung kurz vor 16 Uhr weitere Kräfte nachalarmiert worden.

Die Feuerwehr Fröndenberg hatte für heute Morgen erstmals eine Sitzbereitschaft im Feuerwehrgerätehaus Stadtmitte bis 20 Uhr angeordnet, um angesichts der großen Brandgefahr auf Feldern und in Wäldern schnell reagieren zu können.

Die Bereitschaft habe sich am Donnerstag schon bezahlt gemacht, so Jörg Sommer. Sie wird auch am Freitag ab 7 Uhr angeordnet.

Mehr zum Thema:
Lesen Sie jetzt
Hellweger Anzeiger Hitzewelle

Zu heiß, zu trocken, zu gefährlich: Stadt Kamen verbietet Grillen auf öffentlichen Plätzen

Hellweger Anzeiger Hitzewelle

„Wegen tropischer Temperaturen geschlossen“: Fröndenbergs Händler stöhnen unter der Hitze

Hellweger Anzeiger Sommerhitze

Wegen Hitzewelle: Feuerwehr Fröndenberg ordnet erstmals Sitzbereitschaft der Kameraden an

Meistgelesen