Regenmassen und Wasserfluten nach dem Unwetter über Fröndenberg: Die Feuerwehr musste am 4. Juli in Windeseile Sandsäcke befüllen und das Haus Löhnbachtal vor weiteren Überschwemmungen schützen.
Regenmassen und Wasserfluten nach dem Unwetter über Fröndenberg: Die Feuerwehr musste am 4. Juli in Windeseile Sandsäcke befüllen und das Haus Löhnbachtal vor weiteren Überschwemmungen schützen. © Udo Hennes
Meinung

Das Land lässt Fröndenberg im Unglück vom 4. Juli allein – sehr traurig

Die Unwetterkatastrophe vom 14./15. Juli war gewaltig. Den Opfern muss und wird geholfen werden. Fröndenbergs Unglück vom 4. Juli scheint beim Land hingegen unbekannt. Das ist ungerecht.

Bei Unglücksfällen sollte man es vermeiden, mit zweierlei Maß zu messen. Was an der Erft, an Wupper oder Lenne Hochwasser anrichtete, ist schrecklich. Wie auch im Ahrtal gibt es unzählige Tote zu beklagen. Kein Geld der Welt kann den Hinterbliebenen diesen schmerzlichen Verlust aufwiegen.

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Geboren 1972 in Schwerte. Leidenschaftlicher Ruhrtaler. Mag die bodenständigen Westfalen. Jurist mit vielen Interessen. Seit mehr als 25 Jahren begeistert an lokalen Themen.
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