Corona-Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige geplant

dzCoronavirus im Keis Unna

Wer Corona hat, hatte – oder auch unter möglichen Spätfolgen leidet, kann sich in der neuen Gruppe mit Leidensgenossen über seine Erfahrungen austauschen. Erstes Treffen in Fröndenberg.

Fröndenberg

, 19.10.2020, 04:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Diagnose Corona löst eine Welle von Unsicherheiten und Ängsten aus, mit denen sich Erkrankte und deren Angehörige plötzlich konfrontiert sahen und sehen. In immer mehr Fällen wird beobachtet, dass Patienten – auch nachdem die Krankheit eigentlich als überstanden gilt – unter körperlichen und psychischen Spätfolgen leiden.

Ehemals Erkrankte möchten deshalb eine Selbsthilfegruppe gründen. Die neue Gruppe richtet sich an Menschen, die in der Vergangenheit an Corona erkrankt sind, und auch an deren Angehörige.

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Bei den regelmäßigen geplanten Treffen besteht die Möglichkeit, sich über die

Erfahrung während der Erkrankung auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und neue Perspektiven zu gewinnen.

Das erste Treffen findet am 28. Oktober um 18.30 Uhr in Fröndenberg statt. Der genaue Ort wird den Teilnehmern bei der Anmeldung mitgeteilt. Interessierte können sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des Kreises Unna (K.I.S.S) melden. Ansprechpartnerin ist Margret Voss. Zu erreichen ist sie unter Tel. (02303) 27 28 29. E-Mail: margret.voss@kreisunna.de.

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