„Chaotische Verhältnisse“ im Busverkehr: Lauschner fordert Gespräche mit Westfalenbus

dzWestfalenbus

Das Thema Schulbusse dürfte die Verwaltung in den kommenden Wochen stark beschäftigen: Praktisch gleichzeitig mit der CDU-Fraktion meldet sich auch der CDU-Stadtverband mit einem eigenen Antrag.

Fröndenberg

, 02.02.2020, 04:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Schlägt sich die CDU-Fraktion auf die Seite der Grünen und möchte eine Lösung auf lange Sicht erreichen, geht es CDU-Stadtverbandschef Olaf Lauschner um eine kurzfristige Verbesserung der Situation.

Wie Lauschner feststellt, komme es seit dem Fahrplanwechsel der Westfalenbus GmbH „zum Teil zu chaotischen Verhältnissen bei der Schülerbeförderung“.

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Während CDU-Fraktionsvorsitzender Gerd Greczka, ähnlich wie kurz zuvor die Fraktionsgeschäftsführerin der Grünen Andrea Molitor, mittelfristig die Prüfung einer Mitgliedschaft Fröndenbergs in der VKU in die Wege leiten will, will Lauschner zu schnelleren Lösungen kommen.

„Um die angespannte Situation zu lösen“, schreibt der Christdemokrat, soll die Verwaltung beauftragt werden, „umgehend Gespräche mit der Firma Westfalenbus zu führen“.

Ziel solcher Gespräche, so Lauschner in einem Antrag, der der Redaktion vorliegt, soll eine für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Eltern „optimale Taktung des Linienbusverkehrs im Einklang mit den Schulzeiten sein“.

Zudem beantragt der CDU-Stadtverband, dass die Stadt möglichst kurzfristig mit Westfalenbus in Gespräche über eine Fortführung der freiwilligen Fahrten zur Zeugnisausgabe eintritt.

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