Auf dem Horst in Westick hat sich ein Storchenpaar eingerichtet

dzKiebitzwiese

Erst kam das Männchen, jetzt ist auch ein Storchenweibchen im Naturschutzgebiet Kiebitzwiese eingetroffen. Die Vögel bauen fleißig an ihrem Nest.

Fröndenberg

, 17.04.2019, 10:21 Uhr / Lesedauer: 1 min

Für Vogelfreunde gibt es im Naturschutzgebiet in Westick viel zu sehen. Unter anderem haben sich zwei Weißstörche auf der Kiebitzwiese niedergelassen und bauen bereits fleißig ihr Nest. Der Fröndenberger Vogelexperte Gregor Zosel hofft, dass es anders als in den Jahren zuvor diesmal mit dem Nachwuchs klappt.

Die Vögel müssen ihr Nest verteidigen

Die Vögel zumindest geben ihr Bestes und verteidigen den Rohbau des Nestes gegen feindliche Besetzer. Zunächst war das Männchen an der Wiese eingetroffen. Wenige Tage später folgte ein Weibchen.

Wer die Störche beobachten möchte, sollte ein Fernglas mitbringen. Denn mit bloßem Auge sind die zwei großen Vögel auf der vom Aussichtspunkt doch relativ weit entfernten Storchenstange kaum zu erkennen.

Grundsätzlich gilt es, sich beim Besuch der Kiebitzwiese rücksichtsvoll zu verhalten. Pflanzen und Tierwelt sollten so wenig wie möglich gestört werden. Viele unterschiedliche Vogelstimmen sind am besten in den frühen Morgenstunden zu hören. An sonnigen Wochenende wie zum Beispiel dem bevorstehenden Osterwochenende kann es am Rande der Kiebitzwiese schon mal etwas voller werden. Dann sind in der Regel weniger Vögel zu sehen.

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