LTE-Mobilfunk – auch für das Funkloch in Hohenheide besteht noch Hoffnung

dz4G in Fröndenberg

Im Telekom-Wettbewerb „Wir jagen Funklöcher“, hat die Stadt Fröndenberg den Zuschlag erhalten. Doch nicht alle vorgeschlagenen Standorte für Mobilfunkmasten wurden berücksichtigt. Grund dafür ist das Regelausbauprogramm der Telekom.

Hohenheide

, 29.06.2020, 15:15 Uhr / Lesedauer: 1 min

Als die Telekom vor wenigen Tagen bekanntgegeben hatte, dass das Unternehmen die Funklöcher in Fröndenberg stopft, war die Freude groß. Einzig ärgerten sich die Hohenheider, dass sie von dem Ausbauprogramm mit 4G-Technik nicht profitieren. Doch es gibt Hoffnung.

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Zwar bestätigte Telekom-Sprecher George-Stephen McKinney, dass im Rahmen des Programms „Wir jagen Frunklöcher“ kein Mast auf der Hohenheide installiert werden soll. Wohl aber betreibe die Telekom neben der Funklöcher-Jagd als Sonderaktion auch ein Regelausbauprogramm, bei dem die Stadt Fröndenberg und somit auch der Stadtort Hohenheide berücksichtigt werden sollen.

Voraussichtlich hätten also auch Bürger von der Hohenheide Chancen darauf, dass ihr Funkloch gestopft wird.

Stadt musste Standorte für Mobilfunkmasten vorschlagen

Für die Bewerbung an der Sonderaktion der Telekom, musste sich die Politik hinter den Ausbau der LTE-Technik stellen. Und die Stadt war angehalten, mögliche Standorte für die Mobilfunkmasten zu nennen.

Hierzu hatte das Rathaus die Feuerwehrgerätehäuser in Frömern, Hohenheide, Bausenhagen, Neimen, Bentrop und Warmen vorgeschlagen. Ausgewählt wurden Frömern, Warmen, Neimen und Bentrop.

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