Asbest muss raus: Altlasten stehen dem dritten „Cluster“ noch im Wege

dzGesamtschule Fröndenberg

Bevor die Arbeiten am dritten Jahrgangsbereich der Gesamtschule Fröndenberg beginnen, müssen Altlasten beseitigt werden. Asbest belastet die Räume im zweiten Obergeschoss.

Fröndenberg

, 09.09.2019, 16:26 Uhr / Lesedauer: 1 min

Altlasten stehen auch der dritten Phase der Runderneuerung in der Gesamtschule Fröndenberg noch im Wege. Bevor die Kernsanierung des dritten Jahrgangsbereichs im zweiten Obergeschoss der Schule beginnen können, müssen Fachleute den teilweise mit Asbest belasteten Räumlichkeiten zu Leibe rücken.

200.000 Euro hat die Stadt dafür eingeplant und im Haushalt beiseitegelegt. Mit dem zweiten Schulhalbjahr im Februar 2020 sollen die Abbruch- und Asbestsanierungsarbeiten in dem Trakt beginnen, der mit Beginn des neuen Schuljahres im Sommer 2020 in Betrieb gehen soll. Um den Zeitplan einhalten zu können, soll die Politik nun die formale Ausschreibung auf den Weg bringen. Der Finanzausschuss der Stadt Fröndenberg soll in seiner Sitzung an diesem Mittwoch, 11. September, grünes Licht dafür geben.

Insgesamt investiert die Stadt Fröndenberg bis Ende 2023 mehr als 8,5 Millionen Euro in die Sanierung der Gesamtschule. Mit Beginn dieses Schuljahres ging der zweite sogenannte Jahrgangscluster in Betrieb, in dem die neuen Fünftklässler untergebracht sind. Die sogenannten Cluster sind eigene Bereiche für jede Jahrgangsstufe – mit Klassenräumen, Lehrerzimmern, Sanitärräumen und einem offenen Lernbereich.

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