Anmeldung an den Grundschulen in Fröndenberg: So teilen sich die Klassen nun auf

dzSchülerzahlen

159 i-Dötzen werden nach aktuellem Stand im kommenden Jahr in Fröndenberg eingeschult. In seiner Sitzung am 10. Dezember soll der Schulausschuss über die Aufteilung der Eingangsklassen entscheiden.

Fröndenberg

, 05.12.2019, 12:36 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bis Mitte November liefen die Grundschul-Anmeldungen für das Schuljahr 2020/2021. Auch wenn es bis zum nächsten Sommer noch zu kleineren Änderungen kommen kann, macht die Verwaltung zum Jahresende bereits einen Vorschlag zur Klassenaufteilung.

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Insgesamt wird es im kommenden Sommer sieben Eingangsklassen mit insgesamt 159 an den drei Fröndenberger Grundschulen geben. Mit 61 Anmeldungen ist die Gemeinschaftsgrundschule am beliebtesten. Hier werden drei Eingangsklassen gebildet.

55 Familien haben sich entschieden, ihr Kind auf die Overbergschule zu schicken. Dort werden sie in zwei Klassen unterrichtet. Für die Sonnenbergschule in Langschede liegen 43 Schulanmeldungen vor. Auch dort sieht die Stadtverwaltung zwei Eingangsklassen vor. So haben sich die Anmeldezahlen dort wieder stabilisiert, nachdem zur Schulanmeldung für das Jahr 2019/20 nach nur 17 Anmeldungen eine ganze Klasse wegbrach.

Wie viele Schüler pro Eingangsklasse unterrichtet werden, sprich wie viele Klassen maximal gebildet werden dürfen, wird vom Land Nordrhein-Westfalen durch die Kommunale Klassenrichtzahl (KKR) bestimmt. Die Anzahl der neu angemeldeten Schülerinnen und Schüler einer Schule wird dafür durch 23 dividiert.

Für Fröndenberg ergab sich so die Zahl von sieben Klassen, die die Stadt als Schulträger – entsprechend der jeweiligen Anmeldezahl – auf die Grundschulen aufgeteilt hat.

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