Altendorf will anbauen: Aus Sicht der Stadt Fröndenberg spricht nichts dagegen

dzBaurecht

In der Stadtteilkonferenz West ist der Wunsch gereift, den Ort zukunftsfähig aufzustellen. Bürger sollen in Altendorf ihr Häusle bauen dürfen.

Fröndenberg

, 05.10.2019, 17:24 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nicht veralten, attraktiv bleiben. Für ein Dorf bedeutet das auch: Baumöglichkeiten schaffen. Altendorf möchte anbauen, doch zunächst muss dafür die Rechtsgrundlage geschaffen werden.

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Nach Abstimmungsgesprächen mit Kreis und Stadtverwaltung hat die Stadtteilkonferenz West im Sommer Antrag auf Aufstellung einer Klarstellungssatzung gestellt, die Nachverdichtung im Ortskern und den bedarfsgerechten Ausbau der bestehenden Wohnbebauung ermöglichen soll. Außerdem würden die Altendorfer gerne das Gelände der Feuerwehr bebauen, wenn der neue Standort in Strickherdicke in Betrieb ist. Hierfür haben sie eine Ergänzungssatzung beantragt.

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Die Klarstellungssatzung soll die planungsrechtlich eindeutige Zuordnung von Grundstücken zum Innen- bzw. zum Außenbereich ermöglichen. Darüber hinaus haben Gemeinden die Möglichkeit, einzelne Außenbereichsflächen in den Innenbereich zu übernehmen – sodass auch dort gebaut werden darf. Voraussetzung für die Ergänzungssatzung ist ein zusammenhängend bebauter Ortsteil.

Für den Ortsteil Altendorf sind zwei Ergänzungsflächen für die Weiterentwicklung vorgesehen. Das Satzungsverfahren kann aus Sicht der Stadtverwaltung eingeleitet werden.

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