410.000 Euro für die Instandhaltung der Fröndenberger Straßen und Wege

dzStraßenbau

Schlaglöcher, Bankette und Barrierefreiheit: Im Jahr 2019 hat die Stadt einiges in Verkehrswege investiert. An Priorsheide und Ostbürener Straße geht es weiter.

Fröndenberg

, 15.02.2020, 04:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

410.000 Euro wollte die Stadt Fröndenberg im vergangenen Jahr für die Sanierung von Straßen, Wegen und Plätzen ausgeben. Ein Großteil der Maßnahmen sei vorbildlich umgesetzt worden, wie die Politik im Bau- und Verkehrsausschuss lobte. Ob Barrierefreiheit oder Straßendeckensanierung – insgesamt hat die Stadt 408.000 Euro aus eingeplanten Mitteln verbraucht.

Die Maßnahmen im Überblick

  • 48.000 Euro hat die Stadt für begleitende Maßnahmen bei Bauleistungen Dritter wie etwa der Stadtwerke, der Telekom oder von Straßen.NRW etc. ausgegeben.
  • Die Instandsetzung Gehwege an Birkenweg, Hirschberg, Fußweg und Sonnenbergschule hat sich die Stadt 30.000 Euro kosten lassen.
  • Die Decke an der Wickeder Straße wurde für 56.000 Euro saniert.
  • Die Beseitigung von Winterschäden hat im vergangenen Jahr 50.000 gekostet.
  • 39.000 Euro wurden für die Reparatur und Erneuerung von Straßenabläufen ausgegeben.
  • Fahrbahnbankette sowie Wegeseitengräben wurden für 45.000 Euro erneuert.
  • 106.000 Euro flossen in die allgemeine Instandsetzung von Verkehrsflächen.
  • In die Barrierefreiheit an der Fußgängerampel Overbergstraße, eine Querungsmöglichkeit an der Bismarckstraße und Bordsteinabsenkungen investierte die Stadt 20.000 Euro.
  • Forst- und Wirtschaftswege wurden für 14.000 Euro instandgesetzt.

Die Deckensanierung Priorsheide von der Bausenhagener Straße bis Zur

Mark ist in 2019 zusätzlich aus Rücklagen finanziert und abgeschlossen worden. Der zweite Teilabschnitt der Priorsheide im Bereich der Feuerwehr Bausenhagen wird erst nach der barrierefreien Umgestaltung der dortigen Bushaltestellen saniert.

Der erste Bauabschnitt der Deckensanierung an der Ostbürener

Straße soll zeitnah beginnen. Für diese Maßnahmen stehen 250.000 Euro zur Verfügung.

Die Deckensanierung Am Brauck/Schulstraße wird wegen eventuell erforderlicher Arbeiten am Kanalnetz zunächst nicht weiterverfolgt. Das bedeute aber nicht, dass die Maßnahme vom Tisch ist, erklärte die Stadtverwaltung. Die zurückgestellten Baumaßnahmen würden in der Finanzplanung weiter berücksichtigt.

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