172 Schüler in acht Klassen besuchen ab dem kommenden Schuljahr die Grundschulen

Eingangsklassen

Während die Anmeldephase für die weiterführenden Schulen erst im Februar beginnt, steht die Zahl der Grundschüler für das Schuljahr 2019/20 und die Klassenaufteilung bereits fest.

11.12.2018, 15:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
172 Schüler in acht Klassen besuchen ab dem kommenden Schuljahr die Grundschulen

Die Stadt hat die Eingangsklassen für die Grundschulen festgelegt. Jetzt muss nur noch die Politik grünes Licht geben. © picture alliance/dpa

Für 172 Schüler beginnt im kommenden Jahr mit der Schultüte in der Hand der „Ernst des Lebens“. Sie sollen auf insgesamt acht Eingangsklassen aufgeteilt werden.

Diese Aufteilung darf nicht willkürlich geschehen. Die Stadt muss sich an das Schulrecht des Landes NRW halten. Per Gesetz wird die Höchstzahl der zu bildenden Eingangsklassen innerhalb einer Kommune – die unterschritten, jedoch nicht überschritten werden darf – ermittelt. Der Schulträger berechnet diese sogenannte Kommunale Klassenrichtzahl selbstt.

Nach Abschluss des Anmeldeverfahrens für das kommende Schuljahr 2019/20 geht die Stadt Fröndenberg von einer Schülerzahl von 172 aus. Gerechnet wird mit den vorgeschriebenen 23 Schülern pro Klasse. Theoretisch kann die Stadt also 7,5, aufgerundet 8 Eingangsklassen bilden.

An der Sonnebergschule gibt es nur zwei Eingangsklassen

66 Schüler werden die drei Eingangsklassen an der Overbergschule besuchen. 67 Schüler die drei Eingangsklassen an der Gemeinschaftsgrundschule. Und die Sonnenbergschule bildet zwei Eingangsklassen mit insgesamt 39 Schülerinnen und Schülern.

Beschlossen wird über die Klassenverteilung am Dienstag, 11. Dezember, im Schulausschuss. In der Sitzung stehen neben der Bildung der Eingangsklassen auch der Schulentwicklungsplan, die Neukonzeption der Bücherei, die Haushaltsansätze für den Bereich Schule sowie die Phase 0 an GSF und Grundschulen auf der Tagesordnung.

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