11. Türchen: Hier arbeitet man so emsig wie im Bienenstock

dzBilderrätsel-Gewinnspiel

Manche sagen, hier sei zunächst gespart worden, was später mit vollen Händen ausgegeben wurde: Hinter unserem elften Türchen verbirgt sich ein einzigartiges Gebäude der Stadt.

Fröndenberg

, 11.12.2019, 04:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

In den Goldenen Zwanziger Jahren ist das Baudenkmal errichtet worden, das am 11. Dezember erraten werden soll.

Die Bauzeit ist in gewisser Weise symptomatisch für den Zweck, die der Bau genau drei Jahrzehnte an dieser Stelle erfüllte. Denn größere Werte, wenn auch nicht mehr die Goldmark, spielten ab 1925 hinter den Mauern des markanten Gebäudes eine durchaus tragende Rolle.

Info

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ganz einfach

  • Haben Sie den Bildausschnitt enträtselt, gehen Sie einfach wie folgt vor: Sie schreiben den Namen des Bauwerks sowie die Ziffer des jeweiligen Türchens – von 1 bis 24 – in eine E-Mail.
  • Senden Sie Ihre E-Mail dann an froendenberg@hellwegeranzeiger.de – und vergessen Sie nicht, Anschrift und Telefonnummer mit anzugeben.
  • Unter allen Einsendungen mit der richtigen Lösung verlosen wir am Ende insgesamt 24 praktische Coffee-to-go-Becher aus Keramik.
  • Die Gewinner werden von uns benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ein markantes Baudetail an der Außenfront über dem Eingang soll denn auch emsige Bürgerinnen und Bürger symbolisieren, die am Zuwachs dieser Werte gewichtigen Anteil hatten.

Heute könnte es auch symbolisch für das emsige Machen und Tun in dem Haus stehen.

1955 zogen neue Hausherrn hier ein. Es ist allerdings nur ein Bonmot, das diese mit vollen Händen ausgaben, was ihre Vorgänger 30 Jahre lang angespart hatten. Schließlich waren Vorgänger und Nachfolger auch bereits vor dem Zweiten Weltkrieg recht eng miteinander, weil man den späteren Eigentümern schon einige Räume überlassen hatte.

Nachbarn blieben die Teilnehmer der ehemaligen Hausgemeinschaft aber auch danach noch weitere Jahrzehnte.

Wer einmal einen bestimmten Raum im Inneren des gesuchten Denkmals betreten hat, blickt förmlich auf die gesamte Stadt – so wie sie in den frühen 1960er Jahren ausgesehen hat, als in Fröndenberg noch die Fabrikschornsteine rauchten.

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