10. Türchen: Predigten, Bauakten und ganz viel Papier

dzBilderrätsel-Gewinnspiel

Eine recht wechselvolle Geschichte spiegelt sich hinter unserem zehnten Türchen wider: Der prächtige Bau hört heute noch auf einen volkstümlichen Namen.

Fröndenberg

, 10.12.2019, 04:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Baudenkmal, das wir diesmal suchen, hat über mehrere Jahrhunderte ganz unterschiedliche Bewohner erlebt.

Im Kern war das heutige Haus, das im Schatten einer Kirche steht und wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert stammt, wohl ein Wohnhaus für adlige Damen.

Info


Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ganz einfach

  • Haben Sie den Bildausschnitt enträtselt, gehen Sie einfach wie folgt vor: Sie schreiben den Namen des Bauwerks sowie die Ziffer des jeweiligen Türchens – von 1 bis 24 – in eine E-Mail.
  • Senden Sie Ihre E-Mail dann an froendenberg@hellwegeranzeiger.de – und vergessen Sie nicht, Anschrift und Telefonnummer mit anzugeben.
  • Unter allen Einsendungen mit der richtigen Lösung verlosen wir am Ende insgesamt 24 praktische Coffee-to-go-Becher aus Keramik.
  • Die Gewinner werden von uns benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Bewohner über die Jahrhunderte hatten durchaus ihre Gegensätze. In früherer Zeit diente es auch dem Probst des Klosters Scheda als Wohnsitz, wenn er Messen an hohen Feiertagen in Fröndenberg zelebrierte.

Mitte oder Ende des 19. Jahrhunderts baute man das Haus um und es erhielt dadurch seine heutige vornehme Fassade – die aber nur Gäste zu Gesicht bekommen.

Seiner Größe entsprach später auch der Rang seiner Bewohner: Eine bedeutende Industriellenfamilie zog in das Gemäuer ein. Ihr Name ist noch an manchen Orten der Stadt gegenwärtig, auch wenn es ihre Fabrik längst nicht mehr gibt.

Und selbst die Stadtverwaltung hatte in dem Gebäude einst ein Domizil: Hier residierte einmal das Bauamt.

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