Unsere Aktion für die Heldinnen und Helden in Dortmund in der Corona-Krise

„Wir sagen Danke“

Die Dortmunder Gesellschaft läuft im Krisenmodus. Wer vernünftig ist, bleibt zuhause. Aber nicht alle können das. Unser Dankeschön an die Helden und Heldinnen, die gerade alles am Laufen halten.

Dortmund

24.03.2020, 17:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine der vielen Aufgaben, die auch in Krisenzeiten die Gesellschaft am Laufen halten: Die Abfallentsorgung.

Eine der vielen Aufgaben, die auch in Krisenzeiten die Gesellschaft am Laufen halten: Die Abfallentsorgung. © EDG / Grafik: Sauerland

Wer vernünftig ist, bleibt aktuell zu zuhause, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Doch nicht alle können das, denn wir müssen weiter einkaufen, zum Arzt gehen, Medikamente besorgen oder tanken.

Die Heldinnen und Helden der Corona-Pandemie sind Menschen, die vor Ort das Leben weiter möglich machen. Jene Männer und Frauen, die in Krankenhäusern, Apotheken oder an den Supermarkt-Kassen arbeiten, damit unsere Grundversorgung gesichert ist. Homeoffice geht hier nicht.

Dafür wollen wir einmal herzlich DANKE! sagen. Stellvertretend für viele Heldinnen und Helden der Krise wollen wir hier ein paar Menschen vorstellen, bei denen wir uns bedanken möchten. Und auch Sie können ihren persönlichen Helden Danke sagen.

Sie stehen stellvertretend für die vielen anderen Helferinnen und Helfer in den Dortmunder Krankenhäusern. Die Mitarbeiter des Klinikums Dortmund bleiben da für ihre Patienten, und appellieren an die Bürger. Sladjana Kutnjak-Mitic, stellvertretende Pflegebereichsleitung A24 und Manuela Baronowsky, Orthopädische Therapeutin, halten das Schild, das vielen Helfern aus dem Herzen spricht. Marc Barwe, Physiotherapie, Dagmar Siepmann, Stationssekretärin, Felix Thamer, Pflege, sind ebenfalls für die Patienten da. Vorne: Sladjana Kutnjak-Mitic (r.) und Manuela Baronowsky (l.). Hinten von links: Marc Barwe, Dagmar Siepmann und Felix Thamer.

Sie stehen stellvertretend für die vielen anderen Helferinnen und Helfer in den Dortmunder Krankenhäusern. Die Mitarbeiter des Klinikums Dortmund bleiben da für ihre Patienten, und appellieren an die Bürger. Sladjana Kutnjak-Mitic, stellvertretende Pflegebereichsleitung A24 und Manuela Baronowsky, Orthopädische Therapeutin, halten das Schild, das vielen Helfern aus dem Herzen spricht. Marc Barwe, Physiotherapie, Dagmar Siepmann, Stationssekretärin, Felix Thamer, Pflege, sind ebenfalls für die Patienten da. Vorne: Sladjana Kutnjak-Mitic (r.) und Manuela Baronowsky (l.). Hinten von links: Marc Barwe, Dagmar Siepmann und Felix Thamer. © Klinikum Dortmund

Sandra Künzelmann (31, r.) und Vera Niggemann (27) von der Adler-Apotheke sind es gewohnt, viele Kunden zu haben. Denn in der Innenstadtapotheke ist immer viel Betrieb. Jetzt ist der Ansturm der Kunden in feste Bahnen gelenkt: Sie stehen mit gebührendem Abstand in der Reihe, und es darf nur eine bestimmte Anzahl Kunden in den Laden.

Sandra Künzelmann (31, r.) und Vera Niggemann (27) von der Adler-Apotheke sind es gewohnt, viele Kunden zu haben. Denn in der Innenstadtapotheke ist immer viel Betrieb. Jetzt ist der Ansturm der Kunden in feste Bahnen gelenkt: Sie stehen mit gebührendem Abstand in der Reihe, und es darf nur eine bestimmte Anzahl Kunden in den Laden. © Nick Kaspers

Seit mehr als 30 Jahren arbeitet Ralf Ostermann (57) nun schon bei der Dortmunder Müllabfuhr – und tut es auch in Zeiten der Corona-Krise weiter, trotz eines „kleinen mulmigen Gefühls“. Der EDG-Mitarbeiter hat eine Bitte: „Wir sind für euch unterwegs, bleibt ihr zuhause!“

Seit mehr als 30 Jahren arbeitet Ralf Ostermann (57) nun schon bei der Dortmunder Müllabfuhr – und tut es auch in Zeiten der Corona-Krise weiter, trotz eines „kleinen mulmigen Gefühls“. Der EDG-Mitarbeiter hat eine Bitte: „Wir sind für euch unterwegs, bleibt ihr zuhause!“ © Frauke Schumann / EDG

Das Wichtigste im Moment ist der Abstand zwischen den Menschen. So lassen sich weitere Infektionen mit dem Coronavirus vermeiden. Der Planungsstab von Feuerwehr und Rettungsdienst macht vor, wie’s geht. Sebastian Stöcklein, Einsatzplanung, Oliver Nestler, Leiter des Planungsstabes, und Dr. Kathrin Schaller, Rettungsdienst, haben derzeit viel zu tun. Sie stehen stellvertretend für die vielen Helfenden bei Feuerwehr und Rettungsdienst. Feuerwehr Dortmund (Von links: Sebastian Stöcklein, Oliver Nestler und Dr. Kathrin Schaller).

Das Wichtigste im Moment ist der Abstand zwischen den Menschen. So lassen sich weitere Infektionen mit dem Coronavirus vermeiden. Der Planungsstab von Feuerwehr und Rettungsdienst macht vor, wie’s geht. Sebastian Stöcklein, Einsatzplanung, Oliver Nestler, Leiter des Planungsstabes, und Dr. Kathrin Schaller, Rettungsdienst, haben derzeit viel zu tun. Sie stehen stellvertretend für die vielen Helfenden bei Feuerwehr und Rettungsdienst. Feuerwehr Dortmund (Von links: Sebastian Stöcklein, Oliver Nestler und Dr. Kathrin Schaller). © Feuerwehr Dortmund

Die Polizeikommissare Rene Alter und Carina Peschel vom Wachbereich Dortmund-Mitte helfen gern, auch in Zeiten von Corona. Ihre Arbeit würde aber deutlich leichter werden, wenn alle Bürger auch zu ihrer eigenen Sicherheit nur noch in dringenden Fällen ihre Wohnung verließen.

Die Polizeikommissare Rene Alter und Carina Peschel vom Wachbereich Dortmund-Mitte helfen gern, auch in Zeiten von Corona. Ihre Arbeit würde aber deutlich leichter werden, wenn alle Bürger auch zu ihrer eigenen Sicherheit nur noch in dringenden Fällen ihre Wohnung verließen. © Polizei Dortmund

Wenn Sie sich auch bedanken möchten, können Sie das auf unserer Webseite tun. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail mit dem Betreff „Danke“.

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